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18V Akkuhalterung für die Werkstatt oder Auto

nitec0re
Aktives Mitglied 2
Die Tage habe ich mir überlegt, wie ich am besten meine 18V in der Werkstatt Lagere bzw. deponiere.

Da ich einen 3D Drucker habe, machte ich mich auf die Suche nach etwas passendem. Natürlich habe ich nicht wirklich das gefunden was ich suchte. Habe dann aber einen unter CC Lizenz veröffentlichter Adapter von Bosch 18V auf einen anderen Hersteller gefunden.
Anschliessend veränderte ich die Platte nach meinen Bedürfnissen. Habe mir dann mal 5 Stück gedruckt und auf Holz montiert. Man ist natürlich frei wie und wo man das montieren will.
Da ich hier noch nie was ähnliches gesehen habe, mangels schlechter SuFu, dachte ich mir, ich zeige auch das mal. Evtl. kann es ja jemand gebrauchen.
Wer über einen 3D Drucker verfügt, der kann es ja selbst versuchen 😉

 
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9 ANTWORTEN 9

higw65
Power User 4
Gute Idee (Y)

Würde ich als Hersteller sofort auf den Markt bringen...

Gruß GW
Ich bin nur auf der Durchreise...und die Forensoftware sorgt für eine baldige Weiterreise...

willyausdemnorden
Power User 4
Moin
Sieht toll aus, das könnte man auch in L-Boxx setzen.
( 3D-Drucker, öhm...ist das stabil wie aus einem Stück?)
Gruss Willy

sinus50
Moderator
Moderator
Ich finde die Idee auch gut, prima Selbstbaulösung, Daumen hoch.
Bei einer weiteren "Verbreitung" hätte ich auch Interesse.

Gruß
sinus50

nitec0re
Aktives Mitglied 2
 
erstellt von willyausdemnorden am 24.03.2017, 18:35 Uhr
Moin
Sieht toll aus, das könnte man auch in L-Boxx setzen.
( 3D-Drucker, öhm...ist das stabil wie aus einem Stück?)
Gruss Willy

Kommt ganz darauf mit welchem Material man dies druckt. Gibt zig Möglichkeiten und Materialien. Jedes hat seine Vor und Nachteile

Ich habe für diese PLA verwendet. Reicht für die Werkstatt.
Braucht man es stabiler würde ich es aus PETG, Nylon (sehr teuer) oder ABS drucken. Nylon und ABS sind ein wenig schwerer zum drucken. ABS riecht sehr streng während des drucks. Aber mit PETG habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Zudem kommt es auch darauf an wie viel "infill" man druckt.

 

kuraasu
Spezialist 2
Moin,

die günstigen Druckverfahren (FDM, Kunststoff-"Spritze") kommen nicht an die Belastbarkeit vom entsprechenden Vollmaterial ran, vor allem nicht in der Richtung, in der die gedruckten Schichten gestapelt sind. Wir haben hier sowohl Drucker als auch Testgerät für sowas ... Man kann aber konstruktiv vieles ausgleichen, stark beanspruchte Stellen dicker machen, "passend" zur Belastungsrichtung drucken usw., dann hält so ein Druckteil schon einiges aus.

Die Laserverfahren (SLM, SLS und SLA) und auch die Multijets und wie die UV-Harz-Drucker alle heißen schaffen dünnere Schichten und damit auch einen deutlich homogeneren inneren Aufbau der Teile, da kommt man dem Vollmaterial dann z.T. schon sehr nahe. Die sind dafür halt in einer anderen Preisklasse unterwegs.

Der wesentliche Vorteil von solchen Druckern ist aber immernoch die Möglichkeit, individuelle Einzelstücke zum Testen und Anpassen, für Präsentationen usw. vergleichsweise günstig und schnell herzustellen. Richtig gute mechanische Eigenschaften sind da erstmal nachrangig.

Gruß
kuraasu

knauky
Aktives Mitglied 3
Finde ich sehr gut, Daumen hoch.
Bei mir fliegen die so irgendwo herum, so was wäre super für unter die Hängeschränke oder so.
Was kostet sowas? Würdest du da auch welche von neu drucken und verkaufen?

mibu3000
Spezialist 2
Interessanter Lösungsansatz !

Hab auch schon viel experimentiert; eher in Richtung Ablagefach.

Schön hier, das die akkuseitige Verriegelung verwendet wird, wo der Akku mit gewohntem Handgriff entnommen werden kann !

Kony
Power User 3
Sieht gut aus...mit den richtigen Vorlagen ergeben sich dann noch ganz andere Möglichkeiten, oder?
Bin schon mal gespannt auf mehr.

Gruß
Kony
Geht nicht, gibt es nicht!

bluefire
Spezialist
Daumen hoch!
Gefällt mir sehr gut.

Gruß
bluefire
www.instagram.com/bluefiretools