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Vorschlag: RFID Beladungscheck - Alles dabei?

nostec
Aktives Mitglied
Ein neuer Vorschlag von mir:

Koffer/Maschinen mit RFID Chips produzieren/nachrüsten.

Ein Display auf dem PKW-Armaturenbrett zeigt an, wenn beim losfahren ein Teil im Fahrzeug fehlt.

Nachrüstchips im Bosch Design zum Kleben/Binden/Schrauben könnten auch an Leitern, Kisten usw. angebracht werden.

Evtl. auch interessant für Feuerwehr/Rettungsdienst und deren Fahrzeugbeladung.



24 ANTWORTEN 24

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Also ich finde das eine tolle Idee, zumal ich auch gern viel vergesse.

Am besten jeder Chip erhält eine Nummer und das Lesegerät scännt alle RFID Chips und sagt, was fehlt.

Ich weiß nicht, ob die magnetischen Strahlen zuviel werden.

Auch wird das ein teurer Spaß, den sich nicht jeder Handwerker leisten kann.
In diesem Fall nur das wichtigste "chipen"

higw65
Power User 4
Das Problem wird die Reichweite der Chips sein...der Preis ist nicht das Problem, ebenso die Sache mit der Nummer.
ACHTUNG: Texte können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten! Zu Risiken und Nebenwirkungen konsultieren Sie ihren Psychiater.

nostec
Aktives Mitglied
Bin nicht der riesen RFID Experte, aber es soll wohl Chips mit Reichweiten von 4-6m geben.
Sollte für nen Transporter doch ausreichen...

Ob man auch Praktikanten oder Azubis Chippen dürfte?

higw65
Power User 4
http://de.wikipedia.org/wiki/RFID

Und such mal nach "Reichweite"...da steht Einiges. Machbar ja...aber in den meisten Fällen nur vernünftig mit aktiver Stromversorgung.
ACHTUNG: Texte können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten! Zu Risiken und Nebenwirkungen konsultieren Sie ihren Psychiater.

nostec
Aktives Mitglied
Danke für den Link. Sehr interessant.

Meine Stärke sind verrückte Ideen. Ob und wie das umsetzbar wäre, sollen die Profis prüfen 😉

Torsten_Stolten
Erfahrener 2

Ich werf' das jetzt einfach mal in die Runde: was nützt ein RFID (oder anderes Erkennungssystem) am Koffer, wenn dann die Maschine auf der Werkbank liegen geblieben ist? Kommt nicht vor?

Gruß
Torsten

Bosch_Experten
Bosch Experten Team
Hallo Herr Löhmann,

das ist ein sehr interessanter Vorschlag, vor allem da die RFID-Technik langsam aber sicher im täglichen Leben Einzug hält.
Wir geben den Vorschlag an unser Innovationsteam weiter zur Prüfung, welche Voraussetzungen erforderlich sind diese Idee zu realisieren.

Dankenswerte Grüße
Ihr Bosch Blau Experten-Team
Make hard work easier and healthier. Bosch Professional.

Da-Berti
Power User 2
Hallo Zusammen,

ein weiterer Einsatzzweck eines solchen RFID-Chips wäre die Verwendung als Diebstahlsicherung!
Man müsste nur in jeden Geräte-Schalter eine kleine Elektronik unterbringen, die die Maschine nur starten lässt, wenn man den richtigen RFID-Chip z.B. am Gürtel trägt. Ein ähnliches System hat ja Hilti bereits im Einsatz. Dieses System hat den Vorteil, dass ich ohne eine separate Freischaltung (System von Hilti) sondern direkt starten könnte. Auch Akkugeräte könnten so gesichert werden. Die Reichweite des Chips von ein paar Metern würde für diese Anwendung völlig ausreichen!

Bei einer Beladeüberwachung (so wie vorgeschlagen) für den Kombi muss ich Torsten recht geben. Hier müsste der Chip wenn dann direkt auf das Gerät! Zum anderen würde es mich nerven, wenn ich die Beladeliste jedesmal ändern müsste, nur weil ich die Geräte Kundenspezifisch zusammen stelle.

VG
Berthold 
Bosch, professional tools for professional workers! Like us ;-)!

Hermen
Power User 4
Eventuell wären gechipte Akkus auch nicht schlecht, die man auf seinen Akkubestand trimmen kann.

Bedeutet alle eigenen Akkus laufen auch nur auf den eigenen Gerätepark und umgekehrt.

So kann ein Akku, auch wenn er versehentlich in einen fremden Handwerkerkoffer landet nicht hergenommen werden.

So ein Sicherheitschutz ist mit dem PC und einem Passwort schnell erledigt.

Aber die Idee den Koffer (zusätzlich) zu chipen find ich auch nicht schlecht. Gekoppelt mit einem Warnton oder einem Lichtsignal findet man seine Geräte recht schnell wieder, selbst wenn sie sich in ein anderes Auto verirrt haben.
Auch könnte dieses Warnsignal ab einer bestimmten Entfernung angehen.

Das müsste dann aber so gewählt sein, das es auf der Baustelle nicht ständig pfeift und blinkt ;-))
Nichts ist beständiger wie die Veränderung!

Torsten_Stolten
Erfahrener 2
Hallo zusammen,

bei allem Verständnis für die, die ihre Geräte mit auf die Baustelle nehmen (müssen) und dort scheinbar den allzu diebischen Kollegen ausgesetzt sind: ich möchte nicht erst einen PC/Laptop hernehmen müssen um meine Geräte in Gang setzen zu können, geschweige denn einen Gürtel zur (De-)kodierung o.ä. tragen.

Für einen wirksamen Schutz darf die Verdongelung von z.B. Gerät und Akku zudem nicht jeder selbst machen dürfen, sondern muß bei Bosch (oder generell beim Hersteller) ab Werk selbst erfolgen. Genau dieselbe Problematik stellt sich z.B. auch beim Auto zwischen Motorsteuergerät, Tachoeinheit/CAN-Gateway und Schlüssel. Warum wohl dürfen und können selbst z.B. VW Werkstätten einen Tacho nicht mehr selber wechseln. Da muß heutzutage das Diagnosegerät angeschlossen, die entsprechenden Daten an das Stammwerk in Wolfsburg übermittelt und dann, nach erfolgreicher Online-Freigabe bestimmter Schlüsselpaare, die Tachoeinheit nach Prozedere ausgetauscht werden. Das kommt beim Auto relativ selten vor, aber die Defektrate eines Akkus dürfte ungleich höher liegen als etwa die eines Motorsteuergerätes oder Tachos. Das bedeutet, bei jedem Defekt und bei jedem Neukauf/Zukauf muß sowohl Gerät als auch Akku eingeschickt werden. Wie häufig RFID Chips im Baustellenalltag aufgeben müßte wohl auch noch vorab getestet werden, so man sich denn mit den Nachteilen einer solchen Lösung überhaupt anfreunden kann.

Gruß
Torsten

higw65
Power User 4
so sieht das aus...ich würde das nicht wollen...denn wer sagt denn das der Dekodierer nicht gleich mit gestohlen wird und wieviele der Geräte bräuchte man?...was passiert wenn so ein Gerät mal ausfällt oder man es vergisst? Wenn man mal eben das Werkzeug verleiht oder auf der Baustelle einem Kollegen aushilft? 
RFIDs als Beladungskontrolle? naja...da bin ich mit dem Nachschauen schneller...zumal man nicht auch noch das Material oder das Zubehör mit iD´s versehen kann.

Nein...ABER...ein Gerät und auch die Akkus ab Werk mit den einfachen festcodierten und unverwechselbaren Codes inkl. der Seriennummer zu versehen hätte ganz andere Vorteile: Bei der Registrierung beim BSS oder BAS geht dieser dann nur mit dem Lesegerät darüber und hat alle Daten schnell zur Hand. Diese werden dann mit den Daten des Kunden an Bosch übertragen. In der Garantieabwicklung ein nicht zu unterschätzender Zeitfaktor. Zumal die iD´s deutlich robuster sind als jeder Aufkleber oder Aufdruck.
Ob der Kunde dann die Geräte noch selbst in seine Inventardatenbank mit aufnimmt bleibt ja ihm überlassen.
ACHTUNG: Texte können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten! Zu Risiken und Nebenwirkungen konsultieren Sie ihren Psychiater.

Hermen
Power User 4
Die Verdongelung kann auch per Passwortschutz erfolgen. Den kann sich ja jeder noch selber einfallen lassen (Name der Katze, Geburtstag,..... ). Ob es dazu jetzt tatsächlich so aufwändig laufen muss mit einschicken?

Aber wie du schon sagst, erst muss mal überhaupt geprüft werden ob sowas Baustelleneinsätze auf Dauer überlebt.

Das System hat durchaus seine Berechtigung als Werkzeugbestandskontrolle, z.B. dort wo niemals Werkzeug verloren gehen darf (z.B. Luftfahrt). Da muss penibel darauf geachtet werden (deswegen gibt es ja auch die schönen Einsätze von Gedore).
Allerdings ist fraglich inwieweit das für einen Handwerker notwendig ist.

Nichts ist beständiger wie die Veränderung!

Torsten_Stolten
Erfahrener 2

Eine Verdongelung kann nicht einfach per PW Schutz erfolgen da RFIDs nur ein einmaliges Schreiben von Daten erlauben. Man muß schon irgendwo im Akku und dem Gerät die jeweils andere Nummer hinterlegen können. Von daher sind real-only Medien generell nicht dafür geeignet. Außerdem müßte man in allen seinen Geräten alle Akku-Nummern hinterlegen und in allen Akkus alle Gerätenummern. Viel Spaß dabei!

Gruß
Torsten

Hermen
Power User 4
Is klar, aber dem Handwerker kann man so ein System schleht für die Bestückungskontrolle seines Transporters verkaufen...das würden die wenigsten machen.
Aber wenn es um den Schutz seines Eigentums geht wird der eine oder andere schon hellhöriger.

Klar übernimmt der RFID Chip nur die Kommunikation. Aber die Schutzelektronik muss weder groß sein noch teuer.
Auch das "Verdongeln" ist nicht sehr komliziert (steht und fällt mit dem PC Programm). Wenn es gut geschrieben ist, braucht man nur die Akkunummern und die Gerätenummern eintragen und eventuell noch bestimmte Geräte sperren oder freigeben. Den Rest macht das Programm.
Die Schnittstelle könnte von einem Gerät übernommen werden das aussieht wie ein Ladegerät.
Mit einem "positiven" und einem "negativen" (Lade-) Schacht für Gerät und Akku.
Werden aufgesteckt und betankt. Gleichzeitig kann das dann auch als stationäres Ladegerät herhalten.

Aber wir reden sowieso um des Kaisers Bart...sowas steht bei Bosch schon sehr weit in der Zukunft...für den Handwerker.
Nichts ist beständiger wie die Veränderung!

Torsten_Stolten
Erfahrener 2
Tut mir leid Hermen, das ist zu kurz und zu einfach gedacht (ob wir nun über Kaisers Bart reden oder nicht :-).

Damit so etwas wirksam ist und eben nicht einfach umgangen werden kann (sonst kann man das auch gleich bleiben lassen), muß sowohl das Gerät als auch der Akku seine(n) "Partner" kennen. Diese Daten müssen im Gerät und im Akku hinterlegt werden und beide Seiten müssen miteinander kommunizierern können um das zu überprüfen. Es ist also nicht einfach mal ebenso nur ein tolles PC-Programm und ein RFID-Chip mit "irgendeiner" Kennung erforderlich. Die Daten in den Geräten & Akkus selbst, als auch die Kommunikation beim Handshake und beim Setup derselben über Funkstrecke oder Kabel muß entsprechend verschlüsselt werden. Da hängt eine Menge mehr dran und da geht nichts mal eben so.

Gruß
Torsten

Hermen
Power User 4
O.k. vielleicht denk ich zu einfach...oder du zu kompliziert.

Ich geh von einem Diebstahlschutz gegen Gelegenheitsdiebe aus und nicht von einem allumfassenden Schutz gegen organisierte Banden osteuropäischer Herkunft (gegen die helfen nicht mal die von dir erwähnten Maßnahmen der Automobilhersteller).

Von "mal eben so" hat auch keiner gesprochen. Allerdings so problematisch ist die von dir angesprochene Technik nicht (wenn man es nicht mit Schutzmechnismen übertreibt).


Die Daten in den Geräten & Akkus selbst, als auch die Kommunikation beim Handshake und beim Setup derselben über Funkstrecke oder Kabel muß entsprechend verschlüsselt werden. Da hängt eine Menge mehr dran und da geht nichts mal eben so.
 
An genau so Aufwändig hab ich auch nicht gedacht ... und muss auch nicht.
Nichts ist beständiger wie die Veränderung!

Torsten_Stolten
Erfahrener 2
Dann bescheib doch einmal, wie du es dir vorstellst. Dann können wir das Für-und-Wider vielleicht besser sehen und das Ganze Schritt für Schritt "auseinandernehmen".

Was die (Un-)Wirksamkeit der Wegfahrsperre im Auto angeht, so gebe ich dir natürlich Recht. Das hat aber auch seine Gründe. 1.) Ein System ist nur so gut wie die Verschwiegenheit der Leute die daran arbeiten. Soll heißen, wenn der/die Ingenieure oder Programmierer des Systems meinen besser vom Verkauf entsprechender Informationen an gewisse Gruppen leben zu können, dann ist's natürlich vorbei mit der Sicherheit. 2.)  Beim Auto gibt es noch genug andere (teure) Teile die verkauft/genutzt werden können. Ob das Ding fahren kann oder nicht ist bei entsprechend hochpreisigen Autos zunächst einmal zweitrangig.

Hermen
Power User 4
 
Dann bescheib doch einmal, wie du es dir vorstellst. Dann können wir das Für-und-Wider vielleicht besser sehen und das Ganze Schritt für Schritt "auseinandernehmen".
 
Die Aussage war jetzt nicht dein ernst...oder!!!

Also ehrlich Torsten, auf dein "auseinandernehmen" hab ich keine Lust. Das scheint dir sowieso in letzter Zeit mehr spass zu machen.
Du kannst jetzt denken von mir was du willst, aber dafür ist das Forum glaub ich nicht da.
Im übrigen bin ich mir sicher das sich über die Ausführbarkeit solcher Ideen wesentlich klügere Köpfe als ich und vermutlich auch als du Gedanken machen werden ob und wie das überhaupt durchführbar ist.

Auf eine Konfrontation hab ich ehrlich gesagt hier im Forum keine Lust, das bedeutet wenn du recht bekommen willst...kein Problem. Meinen Segen hast du.

Dann war das halt eine bekloppte Idee....

;-))

Aber ich stell in letzter Zeit auch immer mehr fest, das es Mode wird anderer Leute Ideen als nonsens zu bezeichnen. Ich dachte eigentlich die Ideenbeurteilung sollte BOB/Bosch überlassen werden.
Schade eigentlich.

Ach übrigen, ich möchte das Thema jetzt nicht verwässern, daher ich zieh mich zurück, dann kann auch weiter über RFID´s geredet werden und auf meinen Kommentar benötige ich auch keine Antwort (war ja an Torsten gerichtet und das hat sich ja jetzt erledigt).

Nichts ist beständiger wie die Veränderung!

ybarian
Power User
Hallo @Hermen,

ich denke nicht dass es dem @Torsten um ein 'Auseinandernehmen' im Zusammenhang mit Konfrontation geht, sondern ähnlich wie mir, dass eine eingebrachte Idee mir manchmal sich nicht wirklich erschliessen will und der Sinn und Zweck einer solchen Idee sich erst durch detailliertere Darstellung erschliesst.

Ich habe diesen Thread ja nun auch mitverfolgt, zum einen finde ich die Möglichkeiten dieser RFID Geschichte schon interessant, zum anderen wurde aber meiner Ansicht nach noch nicht ausreichend dargestellt, wie die RFID's sich im praktischen Alltag bei Bosch Werkzeugen sinnvoll einsetzen lassen, und gerade hier zeigt sich die Notwendigkeit einer solchen detaillierte Auseinandersetzung, denn so manches bisher vorgebrachtes 'Kontra'-Argument zeigte ja, dass die ursprüngliche Idee durchaus diskussionswürdige Lücken aufweist.
Die Farbe meiner Werkzeuge ist mir egal, solange sie blau sind^^

higw65
Power User 4
Ich lese hier ja auch gespannt mit und bei jeder Idee wäge ich im Kopf schon pro und Contra ab...weesentlich schneller als ich das notieren könnte. Habe ja schon einige Einsatzzwecke benannt.

Zum Diebstahlschutz. Die Idee ist ja nicht schlecht. Nur sind die Geräte nicht so hochpreisig das es sich lohnt dort ein solches System einzusetzen. Von daher ja meine Idee mit der nachvollziehbaren Registrierung.
Kunden selbst per Rechner und Software die Akkus zu den Geräten zuordnen zu lassen ...halte ich persönlich für nicht gut. Ich komme aus dem Bereich und ich weiß auch wieviele Handwerker sich damit sehr schwer tun. Die wollen nur eins...das Gerät im Laden kaufen...auspacken und arbeiten...und nicht erst Software installieren...Geräte anschliessen und konfigurieren um damit arbeiten zu können.
Das geht dann ganz schnell in den Verkaufszahlen nach hinten los...

Zum Eingangsthema mit der Beladungskontrolle...im Prinzip eine interessante Idee. Wer aber stellt die Stücklisten der Geräte zusammen?...wer zahlt die nicht grad geringen Mehrkosten für solch ein System?...

Es gibt mit Sicherheit einige Anwendungen wo unverkennbare Merkmale Sinn machen... und in meinen Augen halt in der Produktion und im Service. Da ist viel Potential drin.
ACHTUNG: Texte können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten! Zu Risiken und Nebenwirkungen konsultieren Sie ihren Psychiater.

Torsten_Stolten
Erfahrener 2
Hallo Hermen,
Also ehrlich Torsten, auf dein "auseinandernehmen" hab ich keine Lust. Das scheint dir sowieso in letzter Zeit mehr spass zu machen. Du kannst jetzt denken von mir was du willst, aber dafür ist das Forum glaub ich nicht da.
-> Doch, genau für das -glaube ich- ist ein Forum da. Neue (oder auch abgewandelte) Ideen sollten diskutiert werden (dürfen), sonst brauch man letztendlich auch keine Antwortfunktion mehr, oder?! Was ich mit (und beachte bitte die Anführungszeichen) "auseinandernehmen" meinte, war vielmehr das schrittweise Durchgehen eines Vorschlages um eine Idee entweder weiter zu verfolgen oder zu verwerfen. Das ist für mich als Informatiker/Projektleiter (jetzt weißt du, woher es wohl kommt 🙂 täglich Brot und war keinesfalls als Angriff zu vestehen. Sorry, wenn das so rüberkam. Also nur zu, bitte weitermachen, auch wenn's mal nicht in den Kram passen mag, nur gemeinsam kann man zum besten Schluß kommen.

Hallo ybarian,

danke dir! Genau so hatte ich das gemeint.

Gruß vom kritischen
Torsten



nostec
Aktives Mitglied
 Wow, da hab ich ja ne Diskussion ausgelöst. Ihr denkt ja noch viel weiter als ich.

Ich dachte einfach das man z.B. in der Firma sein Auto beläd, vorm losfahren auf "Erfassen" drückt,
um den aktuellen Beladungszustand zu haben. Natürlich lässt sich nicht jedes Klein- und Verbrauchsteil erfassen. Ich denke da wirklich nur an Maschinen, Kisten, Koffer, Leitern, Kabeltrommeln, Arbeitstaschen, Notebooks, Handtaschen usw.

Sollte man beim Kunden vom Hof fahren und hat etwas vergessen, piept es im Auto.

Autos mit fester Beladung (speziell im Blaulichtsektor) brauchen natürlich nicht vor jedem Losfahren ihre Beladung neu erfassen. 

Ich denke irgendwelche Packlisten, Codierungen usw. vorher (am Rechner) zu erstellen ist zu aufwändig.

Beste Grüße

Ingo




Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Ich habe mir auch schon mehrmals Gedanke gemacht, was man so für innovative Ideen mit RFID noch umzusetzen sind. Aber ich bin gerade noch dabei mir RFID grundlegend zu erklären, habe dafür diese Seite über Google gefunden http://www.brooks-rfid.com/de/rfid-grundla...d-vorteile.html , denke die bringt mich auf den richtigen Pfad.

Markus_Henker
Aktives Mitglied
Mal einen Einwand in die Runde, deren Beiträge ich sehr interessiert lese:

RFID Chips senden immer. Man kann also auch gezielt Handwerkerautos auspionieren, um mal zu schauen, ob was interessantes drin ist. Einen wirksamen Diebstahlschutz gibt es in meinen Augen nicht, man kann die Sache höchsten so uninteressant machen, wie möglich.

Wegfahrsperren stellen doch heute keine ernsten Probleme mehr da, oder? Was sollte an einem Dongle anders sein? Wo ein Wille da eine Möglichkeit, wenn ein Markt vorhanden ist....

Das heißt nicht, das ich die Idee im Ansatz schlecht finde. Ein RFID Chip kostet je nach Stückzahl und Reichweite ca. 5 Euro brutto. Quelle: ein Bekannter, der im Rahmen seiner Projektarbeit zum Technischen Betriebswirt dies im Rahmen einer Inventuranalyse erarbeitet hat.

Nur: den Mehrpreis muß der Kunde (also wir) auch bereit sein zu zahlen. Mal vom Mehraufwand abgesehen, wie soll diese Freischaltung praxistauglich laufen? Für jeden neu gekauften Akku muß ich erstmal zum Händler, damit er mir diesen für meinen Akkuschrauber freischaltet? Und wenn ich damit einen 2. Akkuschrauber betreiben möchte? Oder einen Trennschleifer?