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3x Bosch und doch nicht zu kaufen

higw65
Power User 4
Musste die letzten Tage mal wieder ein paar Projekte Zuhause fertig stellen...oder zumidndest weitermachen. Dabei kommen natürlich auch viele Bosch-Geräte zum Einsatz. Die Sache mit den Hülsen für eine provisorische Sichtschutzwand als Rankmöglichkeit für Rosen und Clematis war das Projekt für Gestern und Heute. Ist eh nur für 2 Jahre oder so und dient als Sichtschutz für die Gerümpel- und Lagerecke.

Daher auch die alten Hülsen und dafür noch ein paar 70x70 KDI.

Hier hatte ich keine Lust die große Elu oder die GCM 12 rauszuholen. Da reicht...die GKG 18...auf dem GTA 700 und zum schleifen der Kanten eben der GSS 18. Alles Geräte die es so leider nciht von Bosch gibt.

EIn kleinen Video soll mal wieder verdeutlichen wie stark diese uralte Kappsäge eigentlich ist. Klar kann ich das Blatt nicht ins Holz hauen, denn dann bleibt sie stehen, aber mit ein wenig Gefühl geht das recht fix...siehe Video.



Gruß GW
6625467.jpg
ACHTUNG: Texte können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten! Zu Risiken und Nebenwirkungen konsultieren Sie ihren Psychiater.
92 ANTWORTEN 92

willyausdemnorden
Power User 4
Moin
Sieht gut aus, fänd ich auch gut, hab sie noch nie gesehen, aber auch nie drauf geachtet weil ich halt mit der Elu tgs alles gesägt bekomme..und für was die nicht schafft kommt anderes Gerät her.
So mit neuen Akkus und vlt. auch noch besseren Motoren und noch leichteren tragbaren Geräte schon eine Alternative.
Ist das Lagergeräusch noch akzeptabel oder sollte man da mal drangehen?
Die Boschkappsäge vom Kollegen rappelt auch ein wenig..?
Gruss Willy



 

wuppwop
Power User 2
man higw65,

du weist echt gut wie man Bosch-blau-Fans in die Depri-Phase schubst......

warum nur, warum nur......gibts das alles nicht.......

Gruß WW
"Wenn Sie nicht aufhören mich anzuschreien, fang ich an aufzulegen"

higw65
Power User 4
Willy...diese Säge ist auch recht einmalig. Ist die alte GKG24, umgerüstet auf 18V. Den passenden Beitrag dazu findet man im Forum. Die Motoren müssne nicht mal viel stärker sein....und leichter als diese Säge werden sie sicher nicht. Ganz im Gegenteil. Wenn dann wird es vermutlich eine SD-Variante als Zugsäge und die wird schwerer.

Das Lagergeräusch hört man nur aus dem Winkel und scheint auch eher aus dem Getrieben zu kommen. Hört man sonst überhaupt nicht. Aber selbst wenn ist das egal...ich hab noch eine komplette 24er als Reserve stehen 😉

Gruß GW
ACHTUNG: Texte können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten! Zu Risiken und Nebenwirkungen konsultieren Sie ihren Psychiater.

sinus50
Moderator
Moderator
Guten Abend zusammen,

ich bin auch froh, so eine schöne Kappsäge zu haben, nicht zuletzt durch die Interessanten Berichte darüber hier im Forum.
Gruss
sinus50

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Mich wundet es ehrlichgesagt zur Zeit doch stark, dass Bosch bei den Akkumaschienen so einiges nicht anbietet, und dass, wo die Akkutechnik heute sowas ohne weiteres ermöglichen.  
Das ist noch gar nicht mal so, dass des erst seit nem halben Jahr so möglich ist...

Wenn so ne GKS36 nicht so scheineteuer wäre, könnte man ja sowas wie HIGW machen, aber des lohnt ja eher nicht, gemessen an Kosten und Aufwand...

Der schleifer kommt doch aber aus Korea? OK danach muss er leicht modifiziert werden, bzgl. Aufnahme für Klettschleifpappier 😉
Das ist in meinen Augen sehr schnell rentabel...


Generell fehlen mir noch so einige Akkugeräte bei Bosch. Kleiner 18V Exenterschleifer, die 36er GKT, L-Boxx-Saugboxx, am besten auf 36V mit Zyklonabscheidern vor dem Feinfilter, eine GBM 18V-EC, ...

Bosch hat die Technik im Haus, bringt aber so einige Geräte nicht auf den Markt... oder bietet se teilweise nicht in D an.

Vielleicht erschließt sich uns irgendwann, wieso,  ich bezweifel es aber eher...

higw65
Power User 4
Vermutlich gibt es die Geräte längst, aber Bosch hält sich an einen selbst gestekcten Zeitplan...egal wie weit da die Mitbewerber sind. Dinosaurier sind eben manchmal langsam und träge...

...und wenn man nicht aufpasst...kämpft man irgendwann ums Überleben oder den Abstieg 😉

EIen Kappsäge zu bauen war schon vor Jahren kein Problem. Bosch sah in dem Gerät nur keine Verkaufschancen. Angeblich Anhand von Marktbeobachtungen und Befragungen. Das waren damals die Worte. Auch aufgrund der Erfahrungen mit dem 24V-Gerät...welches ja nicht schlecht war, aber eben die Akku-Technik noch nicht so weit. Tja...blöd nur dass mittlerweile wohl jeder Mitbewerber so ein Gerät im Programm hat und Bosch als einer der Größten eben nicht.
Ich kann es nicht verstehen und kenne auch keine Gründe dazu die in irgendeiner Weise auch nur ansatzweise logisch wären. Man muss nur ins Regal greifen und nicht mal viel modifizieren für eine anständige Säge. Klar wird die dann nicht günstig. Aber das sind die anderen Kappsägen auch nicht. Es sind nur wengie Teile die neu gebaut werden müssten und die Aussage dass Werkzeuge für diese Teile teuer sind lasse ich nicht mehr gelten...wenn man bedenkt was so alles an Werkzeugen für Geräte gebaut worden sind...die es dann nie auf den Markt geschafft haben.

Mit dem Schleifer verhält es sich ähnlich. Mit ganz geringen Modifikationen würde so ein Gerät hier Markttauglich sein und ich kann mir nur eine Sache vorstellen die das Ganze momentan aufhalten...und das sind die Schwingungswerte am Gerät. Aber dann kann man das Kommunizieren, wenn es daran liegt.

Ebenso ein einfacher Tisch. Man hat ihn vor Jahren sogar schon gebaut (Foto gibt es ja), aber nie auf den Markt gebracht. Unverständlich. Klar würde man dann einige teure große Untergestelle etwas weniger verkaufen, wäre aber deutlich flexibler...und es würde ein Untergestell für die GCD 12 JL geben.

Man verstrickt sich da manchmal in Dinge die ich nicht nachvollziehen kann. Auch bei den anderen Geräten.

GBM 18 oder 36...eigentlich kein Problem. Es gibt alles dafür.
GKT 36...technisch mittlerweile machbar
GEX 18 ...auch hier muss man nur ins Regal greifen
GFF 18 ...auch nicht schwer. Alles da bis auf ein paar Kleinigkeiten

...und wo bleiben Kartuschenpistole, Tacker und ein kleiner Nassschneider?

L-Boxx-Sauger...die in meinen Augen unverständlichste Sache überhaupt.
Rechnet man allein meine Tipps und Denkanstöße zu so einem Gerät hier im Forum zusammen, dann könnte man ein System daraus machen welches den Mitbewerbern die Tränen in die Augen drücken würde. Die sogenannte "eierlegende Wollmilchsau" unter den Saugern. Mir persönlich aber mittlerweile egal, weil ich mir genau das System jetzt selbst baue. Das Konzept steht und die Technik auch. Fehlen nur noch ein paar Feinheiten.
Wenn Bosch und Sortimo nicht wollen...dann muss man selbst tätig werden.

Gruß GW
ACHTUNG: Texte können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten! Zu Risiken und Nebenwirkungen konsultieren Sie ihren Psychiater.

wuppwop
Power User 2
Wenn natürlich die Befragungswerte von anno-Tuck als Rechtfertigung für die heutige Marktverweigerung herangezogen werden ist das m.M.n. Epic-Fail.

Frei nach dem Motto "was damals nicht funktioniert hat, funktioniert heute auch nicht".

Wieder was auf meiner Bob-Treffen Diskussionsliste......

Wenn ich z.B. daran denke, das Bosch ja besonders gerne im Stahlbau zu Hause sein will, bei den ganzen GWS und co.  und die roten da mittlerweile bei Akku-Magnetbohrmaschinen im 18V Sektor angekommen sind, dann macht man sich schon Sorgen, wie das bei Bosch weitergehen soll.

Gruß WW

PS: Bild ist nur zur Info was ich meine!
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"Wenn Sie nicht aufhören mich anzuschreien, fang ich an aufzulegen"

sireagle
Power User 4
Moin,
ich frage mich immer wieder warum Ihr von einer GKT mit 36V sprecht?
Ich sehe den Bedarf für eine solche Maschine durchaus, aber eben nicht im 36V-System, sondern eben im 18V-System.

Ansonsten ist ist natürlich der Akku-Bereich ausbaufähig ohne Ende, auch Geräte die Kombiniert betrieben werden können wären sicherlich einen Gedanken wert. Das es prinzipiell geht sehen wir ja an einem GML 50. Ob das dann über einen Akku-Adapter gemacht wird oder einen seperaten 240V-Anschluss soll dabei jetzt mal nicht interessieren. Aber Geräte wie eine Akku-GKT, einen L-Boxx-Sauber oder vielleicht einem 4-5kg-Stemm-/Kombihammer(36V-System) könnte man durchaus sinnvoll so anbieten am Markt und ich bin überzeugt das es dafür Abnehmer gibt wie verrückt, da würden die Mitbewerber ziemlich blöd aus der Wäsche schauen.

Gruß
Sascha
 
Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es! Lasst es uns BLAU tun...;) Instagram: http://www.instagram.com/sascha_s_werkstatt/ -/- YouTube: http://www.youtube.com/user/SirEagle22

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
 
erstellt von higw65 am 13.06.2015, 12:04 Uhr

EIen Kappsäge zu bauen war schon vor Jahren kein Problem. Bosch sah in dem Gerät nur keine Verkaufschancen. Angeblich Anhand von Marktbeobachtungen und Befragungen.

Das Problem ist, die WENIGEN Kunden, die gefragt werden, haben oft keine Ahnung, was sie überhaupt wollen - bis man es ihnen anbietet.

Siehe z. B. das Eierpad von Crapple - da wurde praktisch ein nicht existierender Markt aus dem Boden gestampft.

higw65
Power User 4
 
erstellt von sireagle am 13.06.2015, 12:38 Uhr
Moin,
ich frage mich immer wieder warum Ihr von einer GKT mit 36V sprecht?
Ich sehe den Bedarf für eine solche Maschine durchaus, aber eben nicht im 36V-System, sondern eben im 18V-System. 
Ganz einfach - weil nur bei 36V derzeit und auch in naher Zukunft bezahlbare Motoren möglich sind die die Kraft die ein solches Gerät braucht auch umsetzen können. Dazu kommt noch das Prinzip der Abhängigkeiten. Je mehr Geräte ich in einem Segment anbiete, desto mehr Geräte werden dort auch gekauft. Das ist nicht erst seit gestern so.

 

Ansonsten ist ist natürlich der Akku-Bereich ausbaufähig ohne Ende, auch Geräte die Kombiniert betrieben werden können wären sicherlich einen Gedanken wert. Das es prinzipiell geht sehen wir ja an einem GML 50. Ob das dann über einen Akku-Adapter gemacht wird oder einen seperaten 240V-Anschluss soll dabei jetzt mal nicht interessieren.

Mir scheint Du hast da aber eine Sache ganz gewaltig außer Acht gelassen und das ist die Leistungsaufnahme. Man kann nicht ernsthaft ein GML 50 mit einem Bohrhammer oder einer Säge vergleichen. Ein GML 50 hat eine relativ geringe Leistungsaufnahme und selbst da ist das interne Netzteil schon recht groß. Ich weiß es...ich hab das DIng schon komplett zerlegt.
Klar geht das...und das machen auch schon Hersteller. Kärcher z.B. bei seinem Kombi-Sauger für Akku und 230V. Aber das Ding ist dadurch auch relativ schwer.

Heutzutage noch über Geräte nachzudenken die mit Strom und Akku laufen halte ich für mehr als verschenkte Zeit. Das war vor 10-15 Jahren so. Aber Heute ganz sicher nicht mehr.

Gruß GW
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sireagle
Power User 4
@higw

Was die GKT angeht, macht Festool ja entsprechend schon vor wie es geht und nicht immer ist die Leistung voll von Nöten. Ich brauche bei meinen Anwendung für eine GKT sicher nicht den vollen Leistungsumfang eines 36V-Gerätes.

GML 50 als Beispiel heran zu ziehen ist sicherlich nicht ganz glücklich gewählt, aber das war das einzige Beispiel was ich bei Bosch ranziehen konnte.
Aber eine Trafo in ein Akku-Gehäuse mit der gesamten Elektronic sehe ich nicht als unrealistisch an, beim 14,4V- und 18V-System wohl schwiereiger als beim 36V-System, aber ich denke das es machbar sein sollte. Und einen 4-5kg-Stemm-/Kombiehammer sehe ich nicht mit 18V.

Ich denke hier nicht anNeuentwicklungen, sondern ich rede von Ergänzungen und Möglichkeiten das bestehende System sinnvoll zu erweitern/ergänzen. Ich sage auch nicht das das einfach ist, sondern das es machbar sein sollte.

Ich bin kein Elektriker oder Elektronicer.

Gruß
Sascha
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markushorganer
Aktives Mitglied 3
Ja leider stellt sich die Frage ob eben wirklich so viele Kunden die von uns gewünschten Produkte auch kaufen würden.
Ich denke man darf nicht außer Acht lassen das die meiseten hier auch "Bosch Fans" sind. Wir sind evtl. bereit Geld für Produkte auszugeben das andere nicht dafür ausgeben würden. In einem VW Polo Forum werden auch gerne Fahrzeuge diskutiert die 20 000 EUR LP und mehr haben, eben weil die Fans das gerne ausgeben und super Ausstattung etc. ordern.. Der Brot und Butter Polo geht halt für 10-12 K übr die Theke. So ist es hier halt auch ein bisschen - ich hätte auch gerne viele von den Sachen die higw uns vorstellt , die Kosten dann auch was. Aber ob es sich für einen Konzern lohnt dafür ein Werk zu Bauen oder eine Produktion umzurüsten und dann nicht viele 1000 Stück zu verkaufen kann ich Betriebswirtschaftlich nicht beurteilen, ich denke aber nicht. Daher werden wohl viele Projekte hier wahrscheinlich "Wünsche" bleiben. Andererseits, beim CTL SYS , kommt es mir so vor wie wenn hier manche Intensiv mitlesen 🙂 und etwas mehr auf Innovation setzen ....

wuppwop
Power User 2
Was eine GKT angeht so besteht Bosch nun mal eben strikt auf die Trennung seines 18 und 36v Bereichs, OK, soweit sogut.

Dann sollte man aber auch so konsequent sein und eine eigene GKT für jedes Voltsystem anbieten, denn das 18v ist nun mal weiter verbreitet als das 36v, nur so wird keiner vor den Kopf gestoßen.

Oder man baut eine GKT 1836 V-EC, die entweder mit 1x18 (natürlich mit weniger Leistung) oder mit 1x36v betrieben werden Kann, die Aufnahme ist doch die gleiche.

Ich könnte mir z.B. ein Set vorstellen mit GKT 1836 V-EC 1x18v Akku, 1x36V Akku und Als Ladegerät das 3680.

Somit würde man beide Systeme "für Alle" attraktiv machen, und man wäre für leichte und schwere Aufgaben mit der GKT gerüstet.

Gruß WW
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sireagle
Power User 4
@wuppwop

das klingt sehr salomonisch, aber in meinen Augen keinesfalls dumm.

Gruß
Sascha
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wuppwop
Power User 2
Es wäre auf jeden Fall ein "Türöffner" für beide Systeme.

Besitze ich bereits 36v, dann kaufe ich vielleicht noch einen kleinen 18v Schrauber solo dazu und umgekehrt ebenso.

Die Elektronik in so einer GKT 1836 V-EC lässt sich auf jeden Fall anpassen.

Gruß WW
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higw65
Power User 4
Euch ist aber schon bewusst...weil immer wieder alle auf Festool verweisen...dass diese Säge bei 18V mit deutlich weniger Leistung läuft...oder?
Dazu kommt noch die Tatsache das Festool diesen Weg geht, weil sie eben kein 36V-Programm haben. Das wirde bei den ganzen Argumentationen immer übersehen. Die Säge von Festool ist ein anderes Konzept und wurde auch gut umgesetzt. Aber eben auch aus der Not der fehlenden Akkus heraus. Genial ist die Regelung.

Wenn Jemand eben bei einer GKT nicht den Leistungsumfang einer 36V braucht...na dann ist das eben so  und es gibt auch noch die Netz-Variante.

Will ich Leistung (55mm Schnitttiefe) in entsprechenden Materialien, dann geht an 36V nichts vorbei. Feddich.

Wenn Jemand so eine Maschine braucht, dann kauft er sie auch...mit Akkus und Ladegerät im Koffer und nicht die "gibt-es-das-Gerät-Solo-auch-günstiger-weil-Akkus-habe-ich-ja"-Variante.

Gebe auch gerne noch mal die Grundlagenschulung in Produktabhängigkeitne. Es gibt sogannte A-, B- und C-Geräte. DIe A-Geräte verdienen das Geld, die B-Geräte sind auf dem Markt und man macht damit zwar Umsatz, aber nicht immer Gewinn. Meist hält sich das die Waage. Die C-Geräte sind die die Geld kosten.
Allerdings sorgen die C-Geräte im Portfolio auch für den Umsatz und den Gewinn bei den A-Geräten. Das wird scheinbar heute bei den ganzen BWL-Studienjahrgängen anscheinend nicht mehr intensiv gelehrt.

EIn Beispiel dazu aus dem Hause Bosch. Wurde mir übrigens schon mehrfach bestätigt. Es gab 2 Bandschleifer...den GBS 75 und den GBS 100. Der 75er verkauft sich gut und macht nicht nur Umsatz (in jeder produzierten Farbe), sondern auch Gewinn. Auch bei Bosch verkaufte er sich gut. Dann hat man den 100er eingestampft...weil man meinte dass er im Verhältnis zum 75er zu wenig verkauft wird.
Die Konsequenz war dass auch plötzlich der 75er weniger verkauft worden ist. Die Gründe dafür sind vielfältig. Kunden die meinen das Bosch keine Bandschleifer mehr bauen will...Kunden die sagen dass, wenn das Flagschiff, welches fast unkaputtbar ist, nicht mehr verkauft wird, die Qualität der 75er auch sinkt. Das sind Abhängigkeiten die immer wieder übersehen werden.

Daher braucht man Geräte die zeigen was technisch möglich ist und die garantiert auch verkauft werden. Die 36V-Geräte sind sozusagen die S-Klasse bei den Akku-Geräten und das darf mannicht vergessen. Hier fehlen einfach die Tauchkreissäge, der große Winkelschleifer und auf jeden Fall und ohne wenn und aber die Kappsäge.
Ein Highlight ist ja jetzt auf dem Markt...der GBH 36 V/VF-LI plus

Gruß GW
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wuppwop
Power User 2

Oder man baut eine GKT 1836 V-EC, die entweder mit 1x18 (natürlich mit weniger Leistung) oder mit 1x36v betrieben werden Kann, die Aufnahme ist doch die gleiche. 

@higw65

Ja, und genau so habe ich es auch geschrieben.

Davon abgesehen schafft Milwaukee mit seiner neuen M18 Handkreissäge auch spielend die 55mm Schnitttiefe, also lasse ich Dein Argument hier auch nicht so gelten, feddich.

 
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higw65
Power User 4
Hab ich gelesen...kommt allerdings drauf an ob das Ganze auch machbar ist.

Man kann nicht einfach einen auf 36V abgestimmten Motor mit 18V ansteuern und glauben er hat noch genug Leistung. Daher wird man bei den entsprechenden Herstellern vermutlich zu einem Trick greifen und z.B. einen 24V-Motor nehmen den man dann entsprechend versorgt. Diese Vermutung lassen zumindest die genannten Werte erahnen.
Oder aber die EC-Motoren sind da anders im Verhalten.

Zu deiner Ergängung: Evt. einfach mal richtig lesen. Ich habe geschrieben dass...wenn man entsprechende Leitung will an 36V nichts vorbei geht. Nicht dass das mit 18V nicht möglich ist...
...und so "spielend" sägt auch die Milwaukee die 55mm nicht. Achte mal in den Videos auf die Schnittgeschwindigkeit und die Handhabung. Dazu habe ich sie schon in der Hand gehabt und mit gesägt.
Sie ist deutlich besser als das was Bosch derzeit zu bieten hat...trotz der angegebenen 51mm bei 18V und 54mm bei 36V. Das liegt vor Allem daran weil Bosch bislang nicht in der Lage war in dem Segment EC-Motoren einzusetzen. Bald jeder Mitbewerber macht es...nur eben Bosch nicht.
Die Bosch Handkreissägen sind einfach völlig veraltet. Das wissen wir aber shcon lange. Eine GKS 36 ist zwar mit tollen 54mm angegeben, aber hat das schon mal Jemand wirklich gemacht? Ich schon...

Gruß GW
 
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Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Die HKC 55 von Festool hat ebenfalls mit ihren 18V bei 55mm Schnitten kein Problem. Insofern...
Muss Bosch halt mal selbst voranschreiten und nicht immer erst warten bis die anderen Zeigen das es Kunden für die Geräte gibt und das die Geräte überhaupts machbar sind.

Sone richtig ordentliche akku TKS mit Zug und richtig viel Zubehör wäre auch was. Das sind doch sowieso hauptsächlich Montagesägen für den mobilen Einsatz, na heureka wenn ich damit dann so mobil bin das ich nich mal mehr ne Steckdose brauch.
Das ganze dann mit ausnahmsweise mal gut durchdachter Absaugung so das ein L-Boxxsauger von der Leistung her reicht. Und eben diesen L-Boxx Sauger vielleicht gleich so konstruieren das man mit einer zusätzlichen L-Boxx das Behältervolumen erweitern kann. Damit keiner angerannt kommt und sich über nur 5-6L Behältervolumen beschweren kann.

higw65
Power User 4
 
erstellt von inyri am 13.06.2015, 14:51 Uhr
Das ganze dann mit ausnahmsweise mal gut durchdachter Absaugung so das ein L-Boxxsauger von der Leistung her reicht. Und eben diesen L-Boxx Sauger vielleicht gleich so konstruieren das man mit einer zusätzlichen L-Boxx das Behältervolumen erweitern kann. Damit keiner angerannt kommt und sich über nur 5-6L Behältervolumen beschweren kann.

Hab ich damals in meinem Konzept ja schon vorgeschlagen.
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wuppwop
Power User 2
Was zu einer GKT 1836 V-EC fehlt, sind die passenden Motoren, da gebe ich higw65 recht, ein Grund mehr, sich an die Entwicklung zu geben.

Ich könnte mir einen Duo-Volt EC-Motor vorstellen, der im Prinzip aus zwei  drehmomentstarken 18v Gruppen besteht, die sich eine gemeinsame Ankerwelle teilen, die aber entweder einzeln (bei 1x18V) oder zusammen (bei 1x36V) angesteuert werden.

Natürlich muss der Motor der ersten Gruppe den Anker ohne Hilfe der 2. Gruppe bewegen ohne Leistungsverlust, was nur mit Bürstenlosen Motoren möglich ist.

Der Motor würde wahrscheinlich in der Bauart etwas größer, was aber bei einer GKT eh keine Rolle spielt, weil genug Platz vorhanden wäre.

Der Vorteil wäre, immer passend zum eingelegten Akku, volle Leistung bei 18V und 36V.

Dadurch würde nicht ein großer Motor mit halber Leistung laufen, sonder ein 18v oder 2 x18v mit Voller Leistung.

Gruß WW
"Wenn Sie nicht aufhören mich anzuschreien, fang ich an aufzulegen"

sireagle
Power User 4
 
erstellt von inyri am 13.06.2015, 14:51 Uhr
Die HKC 55 von Festool hat ebenfalls mit ihren 18V bei 55mm Schnitten kein Problem. Insofern...
Muss Bosch halt mal selbst voranschreiten und nicht immer erst warten bis die anderen Zeigen das es Kunden für die Geräte gibt und das die Geräte überhaupts machbar sind.

Sone richtig ordentliche akku TKS mit Zug und richtig viel Zubehör wäre auch was. Das sind doch sowieso hauptsächlich Montagesägen für den mobilen Einsatz, na heureka wenn ich damit dann so mobil bin das ich nich mal mehr ne Steckdose brauch.
Das ganze dann mit ausnahmsweise mal gut durchdachter Absaugung so das ein L-Boxxsauger von der Leistung her reicht. Und eben diesen L-Boxx Sauger vielleicht gleich so konstruieren das man mit einer zusätzlichen L-Boxx das Behältervolumen erweitern kann. Damit keiner angerannt kommt und sich über nur 5-6L Behältervolumen beschweren kann.

Genau diesen Montagezweck sehe ich ebenfalls als Schwerpunkt für eine solche TKS, hier wird dann auch noch überwiegend mit Spahnplatten gearbeitet, also sollte die Schnitttiefe nicht wirklich das Problem sein.

Allerdings sehe ich bei einem Behältervolumen von 5-6 Litern in eben diesem Einsatzbereich auch kein Problem, wir reden hier schliesslich nicht von 50 Metern an Schnitten, sondern von 4,5-5 Metern. Und dann wäre schon der nächste Einsatzort anzufahren und beim Einpacken kann man gerade den Sauger im Hausmüll des Kunden, draußen in der Tonne meine ich, entsorgen.

Gruß
Sascha
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Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Thema 18V und 36V:
Mal davon ab, dass man ja eine 18V udn eine 36V bauen könnte, was spricht denn außer dem Akkusystem gegen die 36V Klasse?

I ch meine eien GKT läuft zu 90% auf der Schiene, und groß ist se sowieso...
Also ne 36V GKT ist definitiv ne sehr gute Lösung, zumal ja auch andere Geräte sich gerade in der 36V Klasse deutlich besser machen, wie der Sauger 😉

Natürlich wäre auch eine 18V oder sogar ne 10,8V GKT denkbar, aber die Leistungsfähigkeit der kleinen Versionen ist ebend anders anzusehen wie eine 36V. Klar, mir wäre eine GKT 10,8V auch ganz lieb, aber die bau ich mir wohl selbst aus einer GKS.
Da aber ja sowieso neue GKS 18 und 36 nötig wären, würde ich an Bosch-Stelle eben gleich die GKS streihen udn durch GKT ersetzen. Denn die kann nichts schlechter als ne GKS 😉 oder sehe ich da was falsch?

@ Sascha, das Thema entleeren von Sauger im Hausmüll des Kunden halte ich für kritisch. Da wehren sich zum einen einige Kunden, zum anderen sehe ich auch den Handwerker in der Pflicht, seinen Müll nicht in meinerm Privatmülleimer zu entsorgen, denn das gehört heute nunmal zum Gesamtpaket.
Trotzdem gibts ne möglichkeit zwischen zwei Kunden den Sauger zu leeren... Notfalls halt ein blauer Sack im Auto (nein der ist nicht von Bosch 😉 ).



 

higw65
Power User 4
Wenn überhaupt beim Kunden gesaugt wird...das passiert ja leider nicht so oft.

Eine 10,8er GKT braucht es eigentlich gar nicht. Tauchen kann man auch prima mit der kleinen GKS.

Gruß GW
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Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
HIGW, sicher ist da der Bedarf in 10,8V nicht so massig vorhanden, und von Bosch erwarte ich diese GKT dann auch wirklich nicht zwingend 😉 Das ist ja auch schnell selbst gebastelt 😉

Steffen_Witt
Spezialist
Eine 18V Paneelsäge steht bei DeWalt unmittelbar vor der Markteinführung.
http://www.coptool.com/dewalt-announces-cordless-20v-max-miter-saw/

mibu3000
Spezialist 2
Hallo in die Runde,

puh - ich glaub hier wird Bosch, gerade mit Wünschen ein wenig überfordert 😉
Denk mal, die 3 ursprünglichen wären doch mal ein guter Anfang...

Dann den Focus, auf die 36V, wo dann aber richtig an Maschinen aufgetischt werden muß; Auch das ein oder andere "nur Facelift" (GSA) muss dann umgesetzt werden...
Es legt sich keiner, wegen einer oder vielleicht zwei interessanten Maschinen, das 36V-Akkusystem zu !

Für jemand der trotzdem nicht zu 36V wechseln will, muß bei 18V fündig werden, sonst wechselt er ganz schnell zum Wettbewerber !
Leider geht im Moment der Trend immer mehr zum großen (frustgetriebenen) Wechseln, wenn ein Hersteller was nicht bietet; Unsere Schreiner, kommen immer mit kunterbunten Systainertürmchen; bei anderen beobachte ich das immer mehr...

Grüße,
mibu3000
 

sireagle
Power User 4
Wenn ich mir das so durchlese, dann frage ich mich mit was für Handwerkern und Kunden Ihr im Alltag zu tun habt?

Ich lebe zwischen 3 Großstädten und arbeite seit an fang der 1990er Jahre überwiegend im Kundendienst/-service, in meinem erlernten Beruf lässt sich je nach Auftrag natürlich ein bestimmtes Maß an Dreck nicht vermeiden, aber wenn im Wohn-/Lebensbereich gearbeitet wurde und wird, wurde schon in meiner Lehrzeit darauf geachtet das möglichst wenig Schutz, Staub und Dreck in nicht direkt betroffene Bereich dringt. Wir sind teilweise sogar sehr Kreativ geworden und haben handelsübliche Ventilatoren in geöffnete Fenster gestellt um den Staub nach aussen zu blasen.
Wir haben uns Rollenweise die Tetrapacks für Milch besorgt um damit Fußböden auszulegen, und haben nachher da gesessen und haben Klebereste rückstandslos entfernt. Wenn wir die Baustelle als Fertig verlassen haben, musste der Kunde nicht mal mehr putzen, der konnte vom Boden essen.

Und das ist bei mir heute noch so, ausser der Kunde sagt, ich soll es gut sein lassen. Denn klar muss der Kunde diese Tätigkeiten mit vollen Stundenlohn bezahlen.

Mein Lehr betrieb hat kürzlich in der Mietwohnung meiner Mutter gearbeitet und da hat sich bis zum heutigen Tag nichts an diesem Service geändert, der Monteur kam mit dem Lehrling und man hatte schon beim 1. Gang den Staubsauger in der Hand.

Wenn ich Küchen aufbaue, dann ist bei mir immernoch der Sauger das Teil was mit der TKS die Räumlichkeiten zusammen erreicht.

Gruß
Sascha
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Steffen_Witt
Spezialist
 
erstellt von mibu3000 am 14.06.2015, 09:57 Uhr

Leider geht im Moment der Trend immer mehr zum großen (frustgetriebenen) Wechseln, wenn ein Hersteller was nicht bietet
Naja, was willst Du in dem Fall auch anderes tun?
Als Hobbyist kann man vielleicht schon mal dann einfach warten und hoffen oder Verzicht üben. Wenn es aber ums Geldverdienen geht, dann steht die Werkzeugfarbe ganz schnell im Hintergrund. Es ist ja nicht so, daß bei gewerblichem Einsatz die Kosten für einen Lader und ein paar Akkus kriegsentscheidend sind, wenn das passende Gerät im Gegenzug einen deutlichen Vorteil bietet.

Das Vorhandensein eines weiteren Akkusystems installiert dann erfahrungsgemäß aber gewissermaßen immer einen Virus...

sireagle
Power User 4
Wenn ich das mal auf den Punkt bringe darf, dann möchte ich mal einen weit hergeholten Vergleich ziehen.

Wenn ich eine Hausinstallation mache, dann sollte diese funktionieren und am Wasserhahn im Bad auf dem 1.O.G. sollte beim betätigen des Hebels Wasser raus kommen. das kann ich nicht sagen, ich kann keinen Wasserfilter montieren weil mir der passende Schlüssel fehlt um die Verschraubung anzuziehen.

Wenn Bosch 4 Akku-Systeme auf dem Markt hat als Werkzeughersteller, dann sollte das System so sein das ich im Stande bin ebenso wie die Mitbewerber das System mit allen Maschinen anzubieten die man mit Akku betreiben kann.

Bosch Professional soll für Handwerk und Industrie sein und hier happert es einfach an einigen Ecken schon eine ganze Weile ganz mächtig.
Und wenn man dann sieht das ein Einzelner Geräte selbstständig dahin bringt (higw65) wo Bosch sie haben sollte.
Bosch verliert hier jeden einzelnen Tag Kundschaft.

Ich kaufe meine Maschinen als Privatmann und setze diese auch als solcher ein, aber ich verwende sie eben auch auf der Arbeit im Beruf. Ich sehe mich hier faktisch nicht als Hobbist, sondern als professionellen Anwender.
Dem Kleinunternehmer wird es ähnlich gehen wie mir, der braucht ein durchgängiges System was er vielleicht mit einem zweiten System ergänzt. Ein drittes System ist ein K.O.-Faktor.

Bosch bietet dies Grundlegent an, das 18V-System bietet die Leistung die der Profi braucht und der Profi kann mit dem 10,8V-System ergänzen. 36V ist dann schon der K.O.-Faktor. An Netzgeräte will man nur ran treten wenn es gar nicht anders geht.
Ansonsten bleibt man gleich beim Netzgerät und ergänzt mit 10,8V oder 18V.

Gruß
Sascha

P.S.: willyausdemnorden ist das andere Beispiel. Bei Ihm ist 18V das Standart-System und er ergänzt nach oben mit 36V weil es bei Ihm eher dann zu härteren Anwendungen kommt als zu leichteren.
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Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Sascha bzgl. Akkuserien geb ich dir in einem gewissen Rahmen recht. Das meist nur 1 -2Serien eingesetzt werden, weil es sonst chaotisch ist, ist definitiv richtig. Ein K.O-Kriterium  sehe ich aber bei einem Dritten nicht in jedem Fall.

Das kommt jetzt wieder Stark drauf an, wie sehr der Einsatz aller drei Serien auf einer Baustelle zusammen vorkommen wwürde und welcher Vorteil aus dem dritten System erwächst.

Beispiel:
Innenbaustelle mit Bedarf an sehr handlichem Schrauber, einer kleinen GSB oder nem kleinen GBH, ne mittelstarke Handkreissäge...  Hie wirst du ohl 10,8V und 18V finden.
Rohbaustelle mit bedarf an sehr Starkem Bohrhammer mit Akku, Handkreissäge mit ausdauer und ggf. sogar eine starke, ausduernde Panelsäge und ein Akkuschrauber.
Hier könnte lles aus der 36V Serie kommen.
Kommt nicht in einem Betrieb vor? Ich würde sagen, sicher nicht breitbandig, aber kann vorkommen.
Hier könnte Bosch eben einfch mal alles anbieten.


Übrigens, ich lasse die 14,4V Seie absichtlih weg, für mich ist die nicht Fisch und nicht Fleisch. Geräteauswahl beschränkt,  Leistung da, Handlichkeit ok, aber wo will die Serie denn jetzt hin?
 

sireagle
Power User 4
@christian l.

jetzt mal ehrlich, ich weiß ja das Du die 36V-Serie frei Haus bekommen hast, aber würdest Du diese wegen 1-2 Maschinen anschaffen? Ich denke wohl eher nicht! da wäre dann der Gedanke an leihen oder Kabelmaschine eher vorhanden. Gut Du bist 100%iger Privatnautzer, aber was denkst Du wie es dem Kleinunternehmer geht?

14,4V-System ist für mich auch eine Merkwürdige Serie, kein Alleinstellungsmerkmal für mich ersichtlich. nichts da was es nicht in den anderen Systemen gibt, für mich war der eine 14,4V-Schrauber auch ein "Fehl"-kauf, der kein wirklicher Fehler war weil ich die Maschine halt doch nutzen kann. Vielleicht hatte Bosch hier den Heimwerker im Kopf der Beruflich auch Bosch Professional nutzt, oder man musste oder wollte mit den Mitbewerbern gleichauf bleiben und sein.

18V-System ist eindeutig das Kernsystem hier hat Bosch sich ganz breit aufgestellt!
10,8V ist die leichte Ergänzung.
36V ist die schwere Ergänzung.

Wenn wir jetzt die Tauchsäge wieder als Beispiel heranziehen, dann sage ich ganz klar:
18V GKT ist ein MUSS
36V GKT ist eine sinnvolle Ergänzung die ebenfalls her muss
10,8V GKT wäre sicherlich was tolles aber ich bezweifele das diese mit den Ansprüchen von Bosch zu verwirklichen ist, wäre dies aber tatsächlich möglich würde ich diese, für meine Zwecke wahrscheinlich sogar bevorzugen.

was ich zu bedenken gebe, ist das ich persönlich immer vom Handwerk ausgehe, wo es vom Rohbau bis zur Endmontage dann auch in die Nachbetreuung, den Service geht, Reperaturen und Instandsetzungen.

Gruß
Sascha
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Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Mahlzeit Sascha,

also im ganzen verstehe ich deine Ansicht udn kann se zum großen Teil mitgehen.

Das Thema GKT18 ist so ein Punkt, wo ich noch nicht ganz weiß wie die Leistungsfähigkeit einer 18er gegenüber der 36er wirklich wäre. Aus Sicht des Profianwenders darf die Leistungsfähigkeit der Akku-GKT der Netzversion nicht nennenswert nachstehen.  Für mich ist die Leistungsfähigkeit wahrscheinlich nicht mal entscheidend, denn ich würde privat wohl eher weniger Leistung brauchen. Sogesehen wäre eine 18er sicherlich für mich ausreichend.
Ich sehe aber gerade bei der GKT den Profieinsatz etwas fordernder.

Ich sehe halt gerade beim GBH, was an Power in den 36ern steckt, und wenn ich jetzt noch die wahrscheinlich kommenden 6Ah Werkzeugakkus der 36V Serie annahme, ist eine 36V GKT sicher ein Gerät, das es sehr schnell mit Netzgeräten aufnehmen kann, bei deutlich gesteigerte Mobilität. Und seien wir mal ehrlich, das bisschen mehr an Gewicht ist hie rnicht der entscheidende Punkt.

Aber klar ist die 18V Serie auch der absolute Massenbereich. Hier ist alles zu haben, was das Handwerkerherz begehrt (ok, fast, das ist ja unser Diskussionspunkt)

Manchmal ist eben auch die Frage, warum man hier nicht einen Akkuadapter für 2x 18V auf 1x36V erzeugt, das würde natürlich der 36V Schiene neue möglichkeiten eröffnen. Andererseits ergeben sich bei Akkukombinationen auch Probleme, die man nicht mal eben lösen kann.
Am ende drehen wir uns im Kreis udn kommen auf deine sicher nicht unsinnige Anmerkung, dass sowohl 18er als auch 36er GKT nötig wären, genauso wie andere Geräte.

Ich sehe aber auch bzgl. weiterer Geräte die 36V Serie teils als Alleinoption für passende leistung udn Laufzeit.
Da müsste man vielleicht auch einfahc mal überlegen, ob man die 36V Serie seitens Bosch nicht ähnlich vielseitig wie die 18er macht.


Achja noch mal zu meinem Privatgebrauch.
Ganz ehrlich, ein 36er Akkugerät aus der Profiserie würde ich natürlich nicht kaufen, für die 3x im Jahr die ich sowas vermutet brauche... Da setz ich dann eher auf Netzmaschinen, denn man kann ja auch mal ne Kabeltrommel nehmen als Privatmann. Die 18 V serie ist da auch Preislich für Privat manchmal schon so, dass ich sagen würde, ok, ich würds vielleicht noch zahlen, ander enicht.
Dass ich den Akkuhammer jetzt hab und plötzlich ganz anders Nutze ist eine ganz andere Sache. Was man hat kann man auch anders nutzen und man merkt einige Details der Vorteile eben erst, wenn man die Maschine hat 😉

willyausdemnorden
Power User 4
Moin
Ich kenne das aus der Praxis mit anderen Kleinunternehmern zusammen, jeder hat ein wildes Durcheinander an Geräten, Akkus und Ladern, aller Farben, Voltklassen und Qualitäten, bei dem einen ist der eine Akku müde, in dem anderen Koffer ist "nur" der Lader kaputt, bei dem dritten geht das Bohrfutter nicht mehr richtig usw..zusammenpassen tut da nichts, da mal aufräumen und untereinander austauschen geht nicht.
Ein bunter Haufen versch. grosser Koffer, ein Wust den nur der Besitzer selbst einigermassen überblickt.
Der Storchengang über das eh schmale Gerüst ist die Folge und eine ewige Rennerei zum Auto weil doch wieder was fehlte oder halt nicht passte.
Das ganze kommt zum einen Teil davon das die Sonderangebote vorn beim Baustofftresen zum mitnehmen animieren(meist in Olivgrün), zum anderen weil die Vertreter sagen: "ab 100Pakete Spaxschrauben bekommst du den Schrauber gratis dazu, was für Schrauber und von wem ist dann erstmal egal, zack bestellt.
"Ich hab den Schrauber geschenkt bekommen!" heisst es dann vollmundig.(Ist Quatsch, wissen wir alle)
Wenn dann der Sprinter irgendwann mit Koffern vollgemüllt ist sind sie stolz wie Oskar, brauche ich ja, muss ich haben usw...
ICH will das nicht.
ICH möchte möglichst wenig Koffer haben.
ICH möchte nur einmal laufen und alles da haben.
ICH möchte das Gerät sinnvoll und gezielt einsetzen.
ICH freue mich wenn etwas Platz im Auto verbleibt um zb. Müll oder Restholz reinpfeffern zu können.
Ich stelle allmählich auf L-Boxx um damit ich eben ein wenig mehr Ordnung bekomme und vielleicht nur einen Lader für 3 Maschinen herholen muss als 3 versch. Lader für 3 versch. Geräte.
Bosch deckt ja einen Grossteil ab, zwar nicht alles, aber alles deckt auch kein anderer Anbieter ab.
Irgendwo muss man halt doch mal eine andere Farbe wählen, aber die Grundausrüstung sollte man von einer Farbe beziehen, finde ich.
Zur 36v-Schiene von Bosch:
Geschaut habe ich schon lange danach, wenn du mal einen richtigen Schrauber mit richtig Wumms brauchst..Bosch hat, aber ob ich den so auf neu gekauft hätte ist fraglich, eher hätte ich Kabel ausgelegt oder halt gewartet bis mir ein Gebrauchter vor die Füsse fällt, aber zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nichts vom 36v Boschakkubohrhammer und hatte auch keine Ahnung was in den neuen Akkus drinsteckt, die würden ja auch locker eine Handkreissäge antreiben ohne das dann unter "spielen" abbuchen zu müssen wie früher.
Gruss Willy










 

higw65
Power User 4
Wennas hier alles so überfliege, dann ist das schon eine recht interessante Diskussion geworden und geht auch genau in die Richtung in die das Ganez gehen sollte.

Seit Jahren versuche ich in allen Gesprächen (werde dafür nicht immer geliebt) auch Bosch davon zu überzeugen dass ein Kunde heute keinen bestimmten Hersteller mehr kauft, sondern eine Akku-Linie. Der Kunde kauft nicht Bosch...sondern Bosch 10,8V, 18V oder sogar 36V und genau dort schaut er erst was es da so alles gibt. Die meisten Kunden...und das höre ich eben auch von den Händlern...fragen zuerst was ein Hersteller in einer bestimmten Akku-Range alles zu bieten hat.
Sollte dann ein bestimmtes Gerät nicht dabei sein, dann wird sich für die Akku-Linie eines anderen Herstellers entschieden. Dabei ist es weitgehend egal ...ob bei einem Hersteller nun die Akkus angeblich besonders lange halten oder wieder ein anderer besonders starke Akkus hat. In erster Linie wird geschaut was im Portfolio ist. Als Letztes wird dann noch auf den Preis geschaut.
Bosch hatte das in der Anfangszeit mal verstanden...oder die damaligen Entscheider. Aber dann irgendwie verlernt. Das Schöne ist ja dass man in vielen Bereichen nicht mal wirklich neu entwickeln muss...sondern einfach vorhandenes mit ein paar Adaptionen und Bauteiländerungen kombinieren kann.

Man kann da nicht oft genug drauf hinweisen.

Ganz klar liegt der Focus auf den 10,8V und 18V-Geräten und da könnten ohne Weiteres noch 10-15 Geräte dazukommen um auch die Macht im Markt zu stärken. Ansonsten wird Boshc über kurz oder lang von anderen Herstellern überholt werden die eben genau diese Geräte anbieten.
Bosch hat aber noch einen Namen...nur darf man sich auf diesem Namen auch nicht länger ausruhen. Das ist in meinen Augen leider oft der Fall.

Bei den 36V-Geräten kann ich nur meine eigene Sichtweise wiedergeben. Diese Linie wurde immer so am Rande geführt...war daher auch recht teuer. Ich persönlich habe auch lange gebraucht um da überhaupt einzusteigen. Selbst mir haben 10,8 und 18V immer ausgereicht und die bis zu dem Zeitpunkt wirklich guten Bohrhämmer haben mich zwar gereizt, aber nicht so um sich einen zuzulegen.
Dann brauchte ich aber für ein paar Arbeiten eine kleine handliche Akku-Kettensäge und bin bei der Bosch gelandet. War ein schwieriges thema, da die erste Säge gleich mehrfach im Service war...aber es war der Einstieg in 36V. Zu dem Zeitpunkt war es ja noch möglich die Akkus auch in den Werkzeugen einzusetzen. Danach kam dann durch einen Zufall noch eine GKS 36 dazu. Eine Säge die zwar auch dringend überholt werden muss...aber besser ist als die 18er.
Nachdem ich da dann angefangen habe...und auch Akkus da waren...war der nächste Schritt ein Rotak und eine Heckenschere. Auch 36V und mit die beste Entscheidung seit Jahren. Dazu dann noch der wirklich geniale Laubbläser...der auch schon die eine oder andere Baustelle gereinigt hat.
So bin ich mehr auf Umwegen zu 36V gekommen und nicht nur ich. Weiß es auch von mehreren anderen Leuten die genau den Weg eingegangen sind. Heute ist der Weg leider verbaut, da die "grünen 36V-Akkus" unverständlicherweise nicht mehr in die blauen Geräte passen. Das ist in meinen Augne Schwachsinn und da lasse ich auch keine vorgeschobenen Erklärungen gelten...von wegen dass der Handwerker sein Zubehör (Akkus) ja nicht in den Baumärkten sehen will.
Die meisten Handwerker und Selbstständigen sind eben genau die Zielgruppe die erreicht werden soll und die Leute die eben in der Woche die Akkus in den Werkzeugne einsetzen und am Wochenende im Garten oder auf dem Firmengrundstück.
Im letzten Jahr kam dann aber noch eine andere Sache dazu. Die Info dass eben ein neuer 36V-Bohrhammer kommt. Das Gerät welches Einige hier schon kennen und den ich persönlich auch bedingungslos weiterempfehlen kann.

Diese Bohrhammer kann, soll und muss jetzt für die Meisten der Einstieg in 36V sein. Wenn er erstmal da ist...dann schaut man natürlich noch nach anderen Geräten...und da wird man leider nicht wirklich fündig. Die Schrauber sind klasse...aber mehr für Leute gedacht die diese Kraft auch wirklich brauchen. Mit Kompakt-Akku sind die übrigens auch gut tragbar. Aber was findet man noch? Die GKS...ok...und die GSA. Ja...das ist ein Gerät das ich auch noch Jedem empfehle der so eine Säge braucht. Bei der Entscheidung 18 oder 36V geht die Empfehlung klar Richtung 36V. Bis auf die nicht verstellbaren Fußplatten (ärgerlicherweise...Mitbewerber und Netzmaschinen können es) ist die GSA 36 ein echter Kracher. Wollte es auch nicht glauben...bis ich damit das erste Mal gearbeitet habe.
Hier muss auch dringend mal die Solo-Version 0 601 645 R00 ins Programm. Grad für die Installateure, denen man den GBH 36 eigentlich im Set mit der GSA verkaufen könnte.

Gut...fassen wir doch mal zusammen. Man fängt mit dem GBH 36 an...eine Maschine die viele Gewerke gebrauchen können...und hat evt. noch eine GSA (je nach Gewerk). Dann ist aber schon fast Schluss, GKS, GSR und GSB sind im Programm, aber eher für Spezialisten...und aus diesem Grund sind eben neue Geräte Pflicht.
EIne überarbeitete GKS ist ebenso Pflicht wie eben eine GKT, eine GCM (Kappsäge) und ein Sauger. Mit diesen Geräten würde man 36V echt schmackhaft gestalten. Dazu dann noch einen GWS als Highlight und man ist auch in diesem Bereich mehr als Konkurrenzfähig. Beim GBH hat man es ja bewiesen.
...und jeder Händler könnte seinen Kunden auch sagen: Gute Geräte...und wenn Du dann am Wochenende im Garten bist...gibt es noch den Rotak, den Laubbläser und die Heckenschere...und einen Trimmer....passend zu seinen Akkus. Das hat bei meinem Händler dieses Jahr schon geklappt. Weil er eben wusste dass es funktioniert.

Von einem Adapter 2x18V halte ich im Übrigen nicht viel. Aber wenn er da wäre...wäre er eben da. Leider aber nicht überall einsetzbar.
Gruß GW
 
ACHTUNG: Texte können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten! Zu Risiken und Nebenwirkungen konsultieren Sie ihren Psychiater.

willyausdemnorden
Power User 4
Moin
GW, du sagst "für Spezialisten", schau mal rüber zu Mafell, die leben fast nur von den "Spezialisten", klappt scheinbar ganz gut, seit 1900 oder so.
Ich denke einfach es gibt noch andere marktechnische Gründe warum Bosch in einigen Bereichen die Füsse stillhält und deren Kunden und Fans ganz bewusst zu anderen Farben ausweichen lässt.
Aber wer was mit wem ausgekungelt haben mag weiss ich nicht.
Gruss Willy

 

higw65
Power User 4
Das war nicht abwertend gemeint...ganz im Gegenteil. "Spezisten" müssen auch bedient werden...und die Maschinen gibt es in jedem Bereich.
ACHTUNG: Texte können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten! Zu Risiken und Nebenwirkungen konsultieren Sie ihren Psychiater.

sireagle
Power User 4
SPEZIALISTEN?????

Hallo, gehts noch?

Jetzt mal Hand auf`s Herz lieber Willy, wenn Du den GSB/GSR 36V zu einem anständigen Preis bekommen würdest, würdest Du dann nicht SOFORT zuschlagen?

Und was die Garten Geräte angeht, die Professionellen, da verstehe ich Bosch keinen Millimeter!!!!

In Großstädten wird jetzt nach und nach umgestellt und die Motorsense wird in Rente geschickt, jetzt sind die Akku´s an der Reihe!
Unweit meines Wohnsitzes ist eine kleine Stadt am Rhein gelegen die mit Bad B. anfängt, die haben nun wirklich nicht den Hammerhaushalt aber da wird auch aktuell umgestellt von Benzinstinkern auf Akku-Geräte von Stihl da denke ich  bei mir nur, warum wird Bosch da nicht wach??? Umweltzonen in allen großen Städten der Republik und die Auflagen und Anforderungen werden immer strenger, die Bauhöfe stellen um, müssen aber alle Maschinen umstellen auf Akku, der Bauhof sägt, stemmt, bohrt, schneidet, mäht, muss (ver)messen.... usw.!!!

Und das ist nur ein Beispiel, wieviel Gemeinden vergeben sowas inzwischen an Wirtschaftsunternehmen wie z.B. Remondis, ALBA und Co. als betriebführende Unternehmen? Die haben diesen Bedarf dann auch und die suchen System die Kompatibel sind, das hält die Kosten klein. Der Monteur fährt mit 15-20 Maschinen raus hat 5-10 Akku`s mit denen alles Maschine betrieben werden können, aber die bekommt der an einem Tag nicht leer gearbeitet.

Und jetzt habe ich noch nicht die Hausmeisterservice erwähnt die unzählige Gewerke bedienen, nein ich rede jetzt nicht vom Sinn oder Unsinn solcher Services, sondern das die den Bedarf haben.

Bosch kann hier als DER SIEGER hervor treten, wenn Bosch das will!!!

Gruß
Sascha
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higw65
Power User 4
Auch diesen Beitrag hast Du leider wieder nicht verstanden.

Mit "Spezialisten" waren die Käufer gemeint die diese Kraft die in den Maschinen steckt auch nutzen. Also die Leute die vor Allem große Löcher bohren und lange Schrauben versenken...also hauptsächlich (natürlich nicht nur) Zimmerleute und Dachdecker. Aber eben nicht der normale Arbeiter, der mal 6er oder 8er Löcher bohrt und max. 6x150er Spax versenkt. Der kann aber im Gegensatz dazu den 36er GBH auf jeden Fall einsetzen.

Auf der anderen Seite verstehe ich deinen Beitrag eh nicht wirklich, denn Bosch hat mittlerweile Akku-Gartengeräte im blauen Profiprogramm und diese werden ständig erweitert.

Gruß GW
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