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welche Stichsäge?

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
hallo,leute 


ich stelle mir seit wochen die frage ob ich mir die  Akku-Stichsäge
GST 10,8 V-LI
 oder die Stichsäge GST 160 CE Professional zulegen soll ? weis jemand was die beiden so drauf haben oder was ihr bevorzugen würdet

danke schonmal
Lg,Nick
 
51 ANTWORTEN 51

higw65
Power User 4
Hallo Nick

Brauchst Du eher einen Polo...oder aber einen VW Bus? 😉

Gruß GW
ACHTUNG: Texte können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten! Zu Risiken und Nebenwirkungen konsultieren Sie ihren Psychiater.

supergrobi
Aktives Mitglied 3
Nuja, das sind schon zwei unterschiedliche Kaliber, auch wenn sie auf den Bildern relativ gleich aussehen. Hast Du schon 10,8V Akku-Geräte? Ist kabelloses Arbeiten wichtig für Dich, oder Sägst Du eh nur in der Werkstatt? Das die GST 160 mehr "wuppt" als die GST 10,8 dürfte klar sein. Aber die 10,8 ergänzt, zumindest bei mir, wunderbar meinen 10,8er Werkzeugpark. Und bis auf den unglücklichen Schalter für die LED bin zumindest Ich sehr zufrieden mit der "Kleinen".

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
versteh ich grad nicht.

guß Nick

supergrobi
Aktives Mitglied 3
was genau verstehst Du gerade nicht?

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Hallo supergrobi 
danke erstmal vür deine aufmerksamkeit , ja es  ist so ich bin erst 15 und habe schon eine eigene Werkstadt
aber ich möchte erstmal mit dem 10,8 volt system anfangen weil ich schon den gsr mit 2ah habe daher wolte ich mal wissen ob jemand bit der gst 10,8 erfahrung hat 

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
das komentar war an higw65  gerichtet sorry .

higw65
Power User 4
Nun...das ist in Etwa der Unterschied zwischen den beiden Sägen. Das wollte ich damit nur verdeutlichen.

Es kommt ein wenig darauf an was Du damit machen willst. Die GST 10,8 ist keine Säge für Arbeitsplatten oder solche Sachen...obwohl sie das auch mal schafft. Dafür ist sie sehr Mobil. Wenn Du vielseitig in den Anwendungen sein willst, dann nimm die 160er. Die kann Alles was die 10,8er auch kann...außer ohne Kabel arbeiten. Ich würde auch immer mit einer Kabelmaschine anfangen.

Bei Schrauber ist das eine andere Sache. Da ist man mit 10,8V ganz gut aufgehoben.

Gruß GW
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supergrobi
Aktives Mitglied 3
Was higw65 Dir sagen wollte ist, das Du, von der Leistung her einen Kleinwagen (Polo bzw GST 10,8Li) mit einem Transporter (VW Bus bzw GST 160) vergleichst. Das eine ist ein Akkugerät mit dem kleinsten Akku, den Bosch anbietet (stimmt nicht ganz, es gibt ja noch 3,6V Akkus) und das andere eine ausgewachsene, kabelgebundene Maschine. Mit beiden machst Du im Prinziep nichts verkehrt, nur solltest Du bei längeren Arbeiten mehr als einen Akkus für die GST 10,8 haben.

supergrobi
Aktives Mitglied 3
Hah , da war higw65 schneller. Ich schließe mich dem geschriebenen an. Wenn Du eh meist in Deiner Werkstatt werkelst, wirst Du mit der 160er sicherlich ehr glücklich.

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
danke an euch beide, ja ist auch besser so denke ich ich nehm mir eure meinug zu herzen die GST160 ist da schon die besser wahl weil ich sändig eine stichsäge brauche und wirklich viel selber im innen,außenausbau arbeite und auch oft anspruchsvolle tätigkeiten erledige , das preisleistungsverhältnis ist auch sehr gut .

Lg Nick 🙂

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
kleine verbesserung 
 

higw65
Power User 4
Kleiner Tipp: Man muss Beiträge nicht löschen. Einfach auf "Aktion" und "Bearbeiten" gehen.

Gruß GW
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Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
okay alles klar weis jetzt bescheid , bin ja erst seid paar stunden hier neu .

t_paul
Treuer Fan
Anspruchsvolle Tätigkeiten ... ist für den einen das massige/massive Material und für den anderen die filigranen Kurven in 12er Sperrholz ... und bei letzteren ist die 10,8 wieder im Vorteil, weil handlicher, kleiner, ohne Kabel ... Bei der 160 sind wir eben wieder beim Bus - passt alles rein, macht das einparken aber nicht leichter ...

higw65
Power User 4
Man muss es nur können...dann klappt auch das Einparken mit dem Bus...

...und ich weiß wovon ich rede ...fahre einen langen T4 😉

Gruß GW
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t_paul
Treuer Fan
... Dann kann ich das auch über die 10,8er sagen ... muss man nur können 😉 Kommt halt auf die Anwendung an - ich hab mit meiner auch schonmal 4 90er Balken KDI abgelängt im Garten - mit Buche wär das vermutlich schon nicht mehr so gut gegangen ... Auf der Arbeit hab ich nur Plattenwerkstoffe auszuschneiden Gipskarton, OSB, Leimholz ... 12-22mm Dick ... Durch geht sie da locker und ich bin kein Schreiner, der die Präzision einer 160 braucht - Ich mach damit Löcher für Revisionsklappen, Einbaugehäuse und -leuchten oder Kabelkanäle - Da wird der Schnitt eh immer verdeckt 😉

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
eine frage noch gleich die 150er ist ja eine stufe vor der 160er und so viele unterschiede habe ich in den videos nicht gesehn ause das die 150er ein 780w motor hat und die 160er einen 800 und dei hat noch licht und besser sägeblattführung ..

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Die Aufwändige Führung der 160er ist der Hauptgrund zu diese rzu greifen, die 150er kann bei geringerer Präzision die gleichen Aufagaben auch erledigen. Die Frage ist, was brauchst du?

Die GST 10,8V ist ein geniales Werkzeug für die Stichsägeeinsätze zwischendurch, am besten noch abseits von Steckdosen dar. Ich bin mit der kleinen 10,8V sehr zu frieden, aber eine Kabelmaschien kann bestimmte Aufgaben halt besser. Ich nutze dafür aber fast immer Handkreissägen, denn ich schneide zu 95% gerade. Den rest schafft meine GST 😉

Was du Kaufst solltets du halt stark vom eigenen Bedarf an Schnittwerkzeug abhängig machen.

Was machst du denn mit so einer Säge?

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
ich mach eigenlich viel selbst gewächshaus vogelhaus eige möbel baun un auch bei freunden oder nachbarn aushelfen, ich weis halt nicht ob man da die 160er braucht weil so große sachen ab 7-10cm durchmesser säge ich dan mit meiner tischkreissäge aber ich war schon so oft in situationen wo ich eine stichsäge gebraucht hätte dei auch mal bei einer dicken platte oder kantholz nicht schlapp macht ...

Hallenser2_0
Spezialist

Guten Morgen.
 
@-nick-
Willkommen im blauen BOSCH-Forum.
Wenn Du Dir mal aufmerksam ältere Beiträge zum Thema rausfischst, wirst Du feststellen, daß sich an Stichsägen, (egal von welchem Hersteller) die Geister scheiden und dies schon beinah eine Glaubensfrage ist.
 
Für die Einen ist es ein Präzisionsgerät und sie haben sehr hohe Ansprüche daran.
Für die Anderen, mich eingeschlossen, ist die Stichsäge eher ein wenig in Richtung „Grobmotoriker“ zu verorten, mit welcher ich Latten ablänge, mal einen schnellen, untergeordneten Ausschnitt oder einen Kurvenschnitt mache, von dem ich allerdings weis, daß ich ihn ggf. nachbearbeiten muß.
 
Ich persönlich benutze eine Stichsäge grundsätzlich nur für Freihandschnitte und benötige für dieses Gerät keine Führungsschiene.
Präzise gerade Schnitte erledige ich mit der Tauchkreissäge und einer Führungsschiene, unabhängig von der Materialdicke des Werkstücks. Auch Spülen- oder Herdplattenausschnitte in Küchenarbeitsplatten mache ich grundsätzlich mit der Tauchsäge auf einer Führungsschiene. Die stehenbleibenden Ecken schafft dann die Stichsäge….auch die 10.8er.
 
Unter Berücksichtigung des bisher Geschriebenen und der Tatsache, daß Du schon ein 10.8er Gerät hast: Von mir bekommst Du eine ganz klare Empfehlung zum Akkugerät, denn kabelloses Arbeiten ist ein Traum.
Wenn Du es Dir finanziell leisten kannst, nimm die 160er gleich mit dazu, wenn (noch) nicht, kauf sie Dir später als Ergänzung.
Aus meiner Sicht sollte Dein Einstieg mit der 10.8er GST beginnen.
   
EHRE, DEUTSCHES VOLK UND HÜTE, TREULICH DEINEN HANDWERKSSTAND. ALS DAS DEUTSCHE HANDWERK BLÜHTE, BLÜHTE AUCH DAS DEUTSCHE LAND. HANS SACHS

willyausdemnorden
Power User 4
Moin
Ich schliesse mich Hallenser an.
Für meinen Bereich brauche ich die schnelle Möglichkeit eben mal "Hinterholz" wegzusägen, dh. ich muss die Stichsäge schnell schräg stellen können.
--zb. bei Unterkonstruktionen/Anschlüssen um die Dampfsperren in Ecken nicht zu beschädigen--
Das kann die GST 160 mit dem Verstellhebel sehr gut, werkzeuglos und nachdem ich die anfangs schwergängige Mechanik gründlich gefettet habe gehts das sogar spielend leicht.
Diese Verstellung auf Gehrung hat nicht jede Stichsäge, es gibt die GST 18v die das nicht hat, also aufpassen was man kauft.
Gruss Willy
 

higw65
Power User 4
Ja...da scheiden sich die Geister...

Ich gehe sogar noch weiter und empfehle für einen Einsteiger nicht nur die GST 160, sondern da sogar die BCE-Version. Allein aus dem Grund weil sie noch vielseitiger ist.
Klar kann man das 10,8er Akku-Gerät empfehlen, wenn schon ein Akkugerät da ist...aber in der eigenen Werkstatt oder mal bei Freunden oder Bekannten ist ein Kabelgerät besser und zu weiteren Akkugeräten gehören dann auch weitere Akkus.
Es sei denn man will das Vogelhaus oder ähnliche Sachen direkt im Garten oder Wald bauen.

Gruß GW
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heikob
Spezialist
Moin Higw, warum findest du die BCE vielseitiger? @Hallenser: Warum empfiehlst du die teure 160er wenn es für dich kein "Präzisiongerät " ist? Gruß Heiko

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
ja ich mein die 10,8 volt stichsäge bietet den einen vorteil: kabelos, 
es ist ja so das ich meisten dort arbeite wo auch stromqellen in der nähe sind daher bietet sich die 150er oder die 160er auch an ich habe ja 2x den 2,0 ah bei dem gsr dabei gehabt vodaher könnte ich ja die 10,8 in solo  holen die 2 netzgebunden stichsägen haben doch dann mehr power wie die 10,8 volt

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Es kommt auch drauf an wie lange du am Stück mit der 10,8 Arbeiten möchtest. Ich habe vor ein paar wochen mal für Schraubzwingenhalterungen Schlitze aus 18mm Multiplex geschnitten. Das waren einige Schnitte und da hat kurz vor dem Ende der Akku überhitzt, auch so wird die 10,8 bei längerem Gebrauch am Stück gerne mal recht heis.

Wenn du das Geld für die 160er hast und Stromquellen vorhanden sind, du sehr oft mit der Säge arbeitest und vorallem auch mal länger am Stück, dann hol dir die Netzmaschine.

Die 10,8er ist für mich eher eine kleine handliche Säge für den kurzen Einsatz zwischendurch, mal nen unhandliches Brett ablängen damits in die Werkstatt passt, mal nen kleinen Ausschnitt etc. Wenn also Kabellos nicht zwingend notwendig ist dann bist du mit der Netzmaschine besser beraten.

Sollte es aber doch die 10,8er werden solltest du dir überlegen nicht noch einen 4,0Ah Akku dazuzukaufen, damit hält die Kleine dann etwas länger durch.

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
alles klar seh ich auch so danke 

willyausdemnorden
Power User 4
Moin
@ Heiko:
Ein Handwerker kann die Wörter "Präzision" und "Stichsäge" niemals in kausalem Zusammenhang bringen, das haben sich die Marketingleute ausgedacht.
Aber die 160iger ist deutlich besser, schneller und handlicher als viele andere Stichsägen, ich will die nicht missen und ich trauere der GST 85 nicht nach.
.
Anbei, ich war heute beim Fachhändler vorbeigeschaut, die haben doch tatsächlich langsam mal ihren Boschhaufen vergrössert und ich hatte die GST 18v mit Bügelgriff und Gehrungsverstellung in den Fingern, die könnte was werden...den Inbusschlüssel hab ich seit jeher auf Tasche....feines handliches Teil, obwohl als Bügel!
Gruss Willy
 

heikob
Spezialist
Moin Willy, ich weiß schon wo die Grenze einer Stichsäge liegt und das es zwischen verschiedenen Modellen da sehr große Unterschiede gibt(schlechtere und bessere als die 160er), fand die Aussage trotzdem seltsam und frage deshalb. Gruß Heiko

higw65
Power User 4
 
erstellt von heikob am 24.08.2015, 10:33 Uhr
Moin Higw, warum findest du die BCE vielseitiger?

Die BCE-Versionen haben einen "Gasgebeschalter" zusätzlich zum Regelrad. Zumindest sollte das bei der 160er auch der Fall sein.

Dadurch wird die Säge noch vielseitiger da man so auch empfindliche Materialien schneiden kann. Das geht mit einer Stabmaschine nicht ganz so gut. Auch Metalle lassen sich mit Bügelmaschinen (meiner Meinung nach) deutlich besser schneiden.

Die Stabmaschinen sind eigentlich nur was für Tischler die gerne "von unten" schneiden...und ich ärgere mich auch ein wenig  die 160er nicht als BCE-Version gekauft zu haben.

Was bei der 10,8er immer wieder vergessen wird zu erwähnen ist die fehlende Blasvorrichtung. Das nervt auf Dauer. Mal für Zwischendurch eine gute Maschine...ohne Frage. Ich hab sie selbst im Auto. Aber wenn ich größere Projekte zu bewältigen habe, dann greife ich immer entweder zu den 18ern oder der 160er.

Die in meinen Augen vielseitiges Maschine war die GST 135 BCE. Da habe ich damals fast Alles mit gemacht, lange vor den jetzigen Akkusägen. Die 160er ist ein würdiger Nachfolger. Würde ich jetzt wieder angfangen...mit den aktuellen Maschinen...oder dürfte ich nur eine Stichsäge auswählen...

...es wäre garantiert die GST 160 BCE.

Gruß GW
ACHTUNG: Texte können Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten! Zu Risiken und Nebenwirkungen konsultieren Sie ihren Psychiater.

heikob
Spezialist
Moin GW, deswegen habe ich mich damals für die BCE entschieden als Ergänzung zu vorhanden Guten Stabmaschinen anderer Hersteller. Was ich hier (und bei den meisten anderen Bügel Stichsägen) schade finde ist das man nicht von 0 - max regeln kann sondern das die Hubzahl immer mit dem kleinsten einstellbaren Wert startet. Gruß Heiko

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
also wie ich das bei den kommentaren lese bevorzugt ihr die 160er ? das ich eine nezgebunde nehme steht ja schonmal fest da ich eh nur dort arbeite wo strom ist .Gruß nick

Da-Berti
Power User 2
Hallo Nick,

mit der GST160 machst Du definitiv nichts verkehrt!
Wäre schön, wenn Du hier auch einen kurzen Erfahrungsbericht hier posten könntest!
Bitte denke auch an die 3-Jahre Garantieanmeldung!
Dann schon jetzt viel Spaß mit Deiner neuen Maschine! 

VG
Berthold 
 
Bosch, professional tools for professional workers! Like us ;-)!

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Hallo Leute,
ich kenne die Boschstichsägen auch noch nicht gut- bis jetzt arbeiten wir meist mit einer Trion und zwei Makitas.
Ich bitte um einen Tip für folgende Fragestellung:
Ich suche eine Stichsäge, die ich nur für enge, kurvige Schnitte nutzen will. Licht auf der Schnittführung wäre wichtig, auch die Blasfunktion.
Das Material ist höchstens Buche bis max. 40mm, eher dünner.
Gehrungsschnitte sind hierbei auch nicht wichtig.
Die Bügelform ist mir hier ebenfalls lieber.
Akku oder Kabel ist egal, geht beides.
Könnt ihr mir eine empfehlen?
Gruss und Danke, Dietmar Hirsch
 

heikob
Spezialist
Moin, die wohl beste Stichsäge für ganz enge Kurven ist die Mafell P1 zusammen mit den speziellen Cunexblättern! Diese hat aber 1. kein Licht was man abertausende ner Kopflampe lösen könnte und zweitens gibt's sie nur in Stabform! Ansonsten halt die genannte 160er wenn Bosch sein soll(wovon ich fast ausgehe) oder jede x-beliebige Markenstichsäge die deinen Vorgaben entspricht. Gruß Heiko

heikob
Spezialist
Ca 2:10 min https://youtu.be/GChY75I63TM

Stefan_Frisch
Power User 4
Hallo Dietmar,
für deine Anforderungen kann ich die GST 160 empfehlen. Die Maschine erfüllt alle deine Vorgaben.

Gruß
Stefan

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Hey,
die Maschine soll, wie oben beschrieben, hauptsächlich für enge Kurven genutzt werden, und da sind mir die Bügelform mit Licht und Gebläse schon wichtig. Deswegen scheidet die Mafell aus, auch wenn die Maschine sicher auch gut ist- wir haben auch von Mafell gute Maschinen hier.
Die GST 160 werde ich mir bei meinem Händler ansehen- wenn jemand hier Erfahrungen hat, bedanke ich mich für Berichte darüber.
Gruss, Dietmar Hirsch
 

David_Zäch
Erfahrener
Ich hab eine GST 160 CE und in Kombination mit dem T308 BOF (extra clean for hard wood) in Kurvenausführung schneidet sie Radien und Formen auch in 40mm Buche sauber und präzise, ich kann dazu ein kurzes Video machen wenn du willst. 
Der Schreiner Ihr Macher

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
@Blau-Grün,
wenn du schreibst, dass du die Maschine kennst, und sie für diesen Einsatzbereich "sauber und präzise" arbeitet, reicht mir das. 
Vielen Dank, Dietmar Hirsch