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ECP-Schutz in der Maschine, oder im Akku?

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Hallo,

Ist das BOSCH-ECP der Akkubohrer eigentlich inder Maschin eingebaut oder im Akku?

Ich frage deshalb, weil das den Akku vermutlich empfindlich machen würde gegen erschütterungen oder ähnliches. Der Akku wird ja öffter mal in die Hand genommen....

Ach ja einen kleine Tipp für die "grünen"-Bosch Akkuschrauber wie der PSR 18. Die Akkus sitzen viel zu stramm in der Maschine. Erst hängt er, dann fliegte der auch mit einem Schwupps rauß. Nicht sehr praxistauglich. Auch nicht für die Heimwerker, die ihn selten benutzen.
23 ANTWORTEN 23

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Hallo Richard,

meines Wissens nach ist das ECP-Modul im Gerät selber verbaut. Der Zellschutz müsste in dem sogenannten "Elektronikmodul" implementiert sein.[Bob mal kurz weghören :-)] Habe mal in meinen GDR geguckt .. Einen Akku hatte ich bisher nicht offen (habe es ehrlich gesagt auch nicht vor). Also keine Sorge, wenn Dein Akku mal wo aneckt..

Was ich mich allerdings noch frage ist, ob mal dieses ECP-Modul auch einzeln bekommt? Bin im Moment dabei die Komponenten für ein L-Boxx-Radio mit Akkubetrieb zusammen zu suchen, und ich würde den ECP-Schutz auch gerne für die Akkus haben. Ohne baue ich sowas nicht, weil ich meine Akkus nicht schrotten will.. Bob? Bekomme ich sowas auch einzeln, oder nehme ich dann am besten ein Elektronikmodul aus nem GWS? 


Gruß
Johannes


Bosch_Experten
Bosch Experten Team
Hallo Richard,

wie Johannes schon richtig erkannt hat ist das ECP sowohl in der Maschine als auch im Ladegerät verbaut. Also keine Angst mit dem Akku.
Mit den "grünen" hast Du recht, die gehen bei weitem nicht so gut raus wie die "blauen". Da man aber die grünen Akkuschrauber auch komplett mit Akku auf die Ladestation stellen kann, muss man glücklicherweise den Akku nicht jedesmal zum Laden extra rausnehmen.

Hallo Johannes,

Ein einzelnes ECP haben wir nicht, da das ECP mit auf der Elektonikplatine in den Geräten verbaut ist.

Mit den besten Grüßen
Das Bosch Blau Experten-Team
Make hard work easier and healthier. Bosch Professional.

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Guten Morgen,

welches Elektronikmodul würdet Ihr denn empfehlen? (zu beziehen über den Ersatzteilservice)
Ich dachte ich hänge einen Festspannungsregler 5V dahinter und fertig 🙂
Dann hab ich die Spannung für mein Radio und USB kann ich auch betreiben..

Gruß
Johannes 

Bosch_Experten
Bosch Experten Team
Hallo Johannes,

das ECP System befindet sich auf dem Elektronikmodul welches mit dem Schalter verbunden ist. Wir bitten aber um Verständnis, dass wir für "Eigenbausätze" keine Empfehlungen rausgeben.

Mit den besten Grüßen
Das Bosch Blau Experten-Team
Make hard work easier and healthier. Bosch Professional.

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Moin Moin

Das ECP hat ja zwei Funktionen
1. Temperaturüberwachung und entsprechende Regelung der Aufnahmeleistung des Verbrauchers
2. Schutz vor Tiefentladung der LiIon Zellen

Ich denke 1. ist beim Radio nicht soo wichtig da is Nr2 schon entscheidender.
Was spricht denn gegen einen Eigenbau
Ich habe mal im Anhang eine Schaltung die eventuell geeignet wäre den Akku vor Tiefentladung zu schützen.

Wenn Interesse besteht erklähre ich gerne (Falls notwendig) die Funktion.
Die Bauteilwerte sind noch nicht festgelegt.
232969.jpg

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Hallo Gordon,

Du hast Recht, ich mache mir keine Sorgen was die Temperaturen angeht, ich mache mir sorgen wegen der Tiefenentladung... Ich bin zwar kein Elektroniker, aber den Aufbau kann ich auch mit "Elektrotechnik für Ingenieure" noch verfolgen und verstehen, danke!!

Ich werde mir das nochmal überlegen, abre sicher wäre das eine sehr anäquate Lösung. Einzig müsste ich von Bosch dann noch wissen, bei welcher Spannung das ECP den "Saft kappt"?.. Dann könnte man ja auch nen Widerstand und kein Poti einsetzen..

Danke nochmal Gordon für den Tipp!
Gruß
Johannes 

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Ebben hab mir auch gedacht wer lange genug gearbeitet hat schnappt von jedem Themengebiet was auf.
Uund wenn man ein Radio bauen will hat man ja schon erstrecht Elektronikkentnisse.

Um die Spannung zu ermitteln kann man zur Not die Abschaltspannung bei einem Gerät testen indem man die Spannung misst bis das ECP anspricht. würde das aber vl mehrmals machen und vl sogar bei nem zweiten Gerät um nicht in eine  Falle zu treten, da beim einem Gerät die Spannung ev stärker einbricht als bei einem Anderen.

In diesem Sinne noch ein schönen Samstag Abend

lg Gordon

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Hallo Gordon,

ich habe da nochmal eine Frage zu Deiner Skizze:
Poti, Transistor und Widerstand sind klar. Der 7805 auch, auch wenn ich mich entschieden habe, einen Step-Down-Wandler zu nehmen, weil der Wirkungsgrad deutlich besser ist. (aber das macht für die Schaltung ja keinen Unterschied)
R2 und P1 bilden den Spannungsteiler, um den Strom durch das Gate zu bestimmen, aber dann versagt es auch schon...
Ich verstehe das Bauteil S1K1 noch nicht ganz. Ist das ein Schütz, oder ein Relais?
Ein E-Techniker mag die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber mir leuchtet das noch nicht ganz ein.
Kurz gesagt, ich bräuchte da noch ein bisschen Hilfe.. vor Allem auch was die Dimensionierung angeht..

Das Radio baue ich im übrigen nicht selber, ich habe eines, welches ich dafür zerlegen werde. Mit USB und Line-In 🙂

Danke schonmal
Johannes

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Bei meinen Komentaren wird auch schon so manch einer die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen haben also habe ich ganz siche rkeinen Grund dazu nur weil da eine Bauteilbezeichnung unbekannt ist.

Bei dieser Schaltung ist ein Hardaware Schalter zum ein und ausschalten nicht nötig, das vorweg.
Du startest das ganze indem der Taster S1 betätigt wird => der Kontakt vom Relais K1  wird überbrückt.
Wenn die Spannung hoch genug ist so, dass an P1 >=0,7V abfallen schaltet der Transistor T2 durch
=> Das Relais K1 zieht an und schließt den Kontakt K1 => wenn Taster S1 losgelassen wird hält sich die Schaltung selber bis die Spannung unterschritten wird.
Um das Radio aus zu schalten wird dann der Taster S0 mit Öffnerkontakt betätigt => die Schaltung ist stromloß => K1 fällt ab => der Kontakt öffnet und die Anlage ist aus.

Es ist klar zur Zeit könnte man den Unterspannungsaulöser mit hilfe von S1 überbrücken aber dann ist man selber schuld.
hier könnte man alternativ ein Relais mit zwei Kontakten verwenden und den zweiten Kontakt hinter der schltung vor dem Spannungswandler anbringen.


Die Dimensionierung hängt auch von dem verwendeten Transistor und dessen Verstärkungsfaktor ab. Ich benutze meist den BC547B.
Allgemein sollte R2 schon recht hoch sein damit der Strom niedrig ist.

Ich würde den Widerstand R2 im Bereich von 5-10kOhm ansiedeln wenn du mit 18V Akkus arbeiten möchtest.
Gesetzt den Fall, dass bei 17,5V die Zellspannung kritisch ist (d.h. abschalten)
müssen an R2  ca16,82V abfallen es fließen also bei 10k ca 1,7 mA.
Wenn du ein einstellbares Netzteil besitzt würde ich dessen Spannung auf den kritischen Spannungswert einstellen und mit komplett aufgebauter Schaltung  an P1 solange drehen, dass ca 0,65-0,68V abfallen. (hatte einen Schreibfehler in der Skizze )
Ein standart siliciumtransistor schaltet ab 0,7V durch aber aus Sicherheitsgründen würde ich knapp überdimensionieren, da der Transistor bei der Kritischen Akkuspannung abgeschaltet haben sollte.
der wert von P1 müsste ca 410Ohm betragen.
Oder man lässt das Spannungsmessen weg und dreht solange bis die Schaltschwelle erreicht ist. geht auch 😉

Wenn dann die Akkuspannung weiter absinkt sinken auch die Teilspannungen an R2 und P1(aber das Verhältniss bleibt gleich) =>
aus 0,78V (bei 20V Akkuspannung im vollgeladenen Zustand) werden 0,76 ... 0,74... und das geht bis 0,7V so weiter und dann ist die Schlatschwelle des Transistors erreicht => er schaltet ab

Das ist jetzt alles Theorie und ich hoffe, dass das funktioniert aber eigentlich sollte dem nichts im Wege stehen.
Ich hoffe ich habe jetz nicht zu verwurschteld und unverständlich geschrieben das passiert leider ab und zu .

Sollte das relais nicht anziehen:
Spannung messen leigt Spannung am relais an hieße das der Strom ist zu gering => dann müsste der Basistrom größer werden also R2 müsste reduzert werden und dementsprechend auch P1


alla don
servus

Gordon



Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Hallo Gordon,

vielen Dank für die Erläuterung. Ich habe noch zwei Relais von dem folgenden Typ hier rumliegen..
Die müssten dafür doch funktionieren, oder? 
www.voelkner.de/products/37145/Relaisplatine-Mit-Relais-24vdc-Rel-Pcb1.html

Die Schaltschwelle des WCP scheint bei 15V zu liegen. Ich habe es mit dem GLI (14,9V) und dem GSR (15,2V) getestet. Zur theoretischen Tiefentladungsgrenze von 12,5V ist es von da ja noch ein Stückchen.

Danke nochmal!
Johannes

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Also wenn es 24V Relais sind wie da beschrieben kannst du die nicht verwenden oder war nur ter Typ gemeint ?
Es sollte bei einem 14,4V Akku schon die verison mit 12V Spule sein


diese scheinen recht annehmbar zu sein  :

www.voelkner.de/products/36942/Miniatur-Leistungs-Relais-Ftr-F1-Cd-012.html

oder dieses wenn du die großen Lautsprecher verwenden willst 😉
www.voelkner.de/products/36930/Miniatur-Leistungs-Relais-Ftr-H1-Cd-012.html
der Vorteil großer Spannungsbereich 9- 21,6V bei beiden, günstig, nicht sonderlich groß

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Mensch, das geht ja flott!
Ich glaube nun habe und weiß ich alles, was ich brauche, um das mal auf eine Platte zu löten. 🙂
Gordon, vielen Dank! Ich denke im übrigen, dass das kleine Relais vollkommen reichen wird, ich möchte meine Akkus ja nicht in Rekordzeit leeren! 🙂
Bevor das nun richtig los geht, muss ich allerdings ermal abwarten wie das Radio sich den schlägt, und meinen einzigen Lader will ich dafür auch nicht opfern. Da muss ich mir erstmal einen 2. 1820er organisieren. (Hat wer vielleicht einen günstig ab zu geben 😉 )

vielen Dank nochmal
Johannes

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Helfe immer wieder gerne freue mich über Statusbericht nach vollendeter Tat.

PS:
Hab Urlaub 😄 und nachdem meine schreinerischen Entlgeisungen abgeschlossen sind kann ich mich ja ein wenig der Elektronik widmen.

lg Gordon



Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Ich nochmal...

das lässt mich noch nicht los.. Kann man das nicht auch mit einem Tyristor machen?
www.voelkner.de/products/23417/Thyristor-Tyn-612-Stm.html
Das müsste doch eigentlich auch funktionieren.
Und 15mA max am Gate sind ja auch nicht das Problem.. Oder was meinst Du?
Ich fände das noch eine Spur einfacher, weil ich dann kein "großes" Relaits hätte, sondern nur einen kleinen Tyristor auf der Platine...

Oder habe ich da einen gedanklichen Fehler gemacht? 

Gruß
Johannes

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Irgendwie spinnt der Bildupload...
233006.jpg

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied







 <textarea style="width:100%;height:100%;position:absolute;top:0;left:0;right:0;bottom:0"></textarea>


OK es wahr kein Zufall, dass das Beiträge schreiben mim Handy nicht funktioniert 😞

Nun denn.
Ich arbeite eigentlich fast nie mit Tyristoren, daran mag es vielleicht liegen, aber ich denke, dass das nicht funktioniert.
Ein Thyristor benötigt einen Impuls am Gate danach leitet er bis der Haltestrom unterschritten wird (Annode->Kathode)
darum wird eine Unterspannungsaulösung denke ich nicht funktionieren. Der gezeigte Spannungsteiler ist denke ich dazu da, dass das Gate weder volles + (wegen 15mA noch volles - (0mA) Potential hat.

Der vorteil vom Relais ist, dass im ausgeschalteten Zustand kein Ruhestrom fließt, denn ein solcher würde bei einer lägneren Lagerung den Akku auch entleeren.

PS so ein Printrelais is in der Regel nicht sonderlich groß hab für ne Robotersteuerung zig von den Dingern auf eine Platine gebracht.
Und dieses hier scheint mir so um die 30mm maximal zu sein  und das ganze ist dann quer auf der platine eingebaut nicht sonderlich störend.



lg Gordon

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Also bei meinem HTC geht es 🙂 aber egal..

Ich habe den Spannungsteiler so gesetzt, da so die 0,7V am Gate (Akku < 16V) unterschritten werden, und das Gate wieder nicht leitend wird. Setzt man einen vollen Akku ein, so werden 1,1V an das Gate angelegt, was, so meine Hoffnung, ausreichen sollte um den Thyristor zu zünden.
Der Aufbau des Spannungsteilers hinter dem Thyristor und dem Taster sorgt dafür, dass kein Strom fließt, wenn der Thyristor "aus" ist. Der müsste doch eigentlich voll sperren, oder? Und wenn das so ist, dann bekommt der Spannungsteiler keinen Stom, ergo -> geschlossenes Gate.

Aber da ich nun neugierig bin, ob das funktioniert, werde ich das einfach mal ausprobieren. So ein Thyristor kostet ja nicht die Welt 🙂
Ein passendes Relais werde ich mir aber sicherheitshalber auch hinlegen.. 

gute Nacht!
Johannes

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
OK vl liegts am Opera Browser

Das ist schon richtig so.
Nur erreichst du damit nur, dass nicht bei leerem Akku eingeschaltet werden kann.
Denn dem Thyristor ist nach dem Zünden egal wie hoch die Spannung am Gate ist. die Hauptsache ist für den, dass ein Arbeitsstrom fließt und dieser hält den Thyristor. Da dieser Strom nur geringfüfig abnehmen wird, bei nachlassender Akkuspannung, schaltet der Thyristor nicht ab.


In deiner Schaltung sollte in der Tat kein Ruhestrom fließen, dies war mehr auf andere Schaltungen gemünzt.

Mit dem Tyristor könnte man die Selbsthaltung aus meiner Schaltung ohne Relaiskontakt bauen aber das is ja nur ein kleiner Teil der Wahrheit.
Übrigens die Spannungen beim Tyristor sind nach Typ unterschiedlich.
TIC 06 😧
Zündspannung Ug =0,8V
Zündstrom 0,2mA
Haltestrom 5mA (hier liegt der Hase begraben)

Sperrspanung 400V
Durchlassstrom 5A

frohes Basteln
lg Gordon

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Hi Gordon,

 ich habe ein "bisschen" weitergebaut und habe nun meine kleine Platine fertig. Ich habe es mit Relais gelöst. Einmal ein 230V-Relais, dass mir den Akkuschacht mit dem Bosch Ladegerät verbindet, und das Radio auf Netzbetieb umschaltet, wenn Netzspannung anliegt. So können Akkus geladen werden und Radio gehört werden. Den 230V Teil werde ich, wenn ich absolut sicher bin, dass es alles funktioniert, mit Heißkleber abbetten, um etwas mehr Sicherheit zu haben..

Auch für die Unterspannungskiste schalte ich ein Relais. Überwachen tue ich es mit einem IC, das ich einem Conrad-Bausatz für KFZ-Bordspannungsüberwachung geklaut habe 🙂 Unterhalb von 16V (Boschgeräte schalten bei 15V) wird der Akku getrennt und die Musik geht aus. Um das Relais sicher zum Schalten zu bringen, habe ich einen Schaltverstärker mit einem Optokoppler drin.

Die ganze Schaltung zieht im Betrieb 25mA ... (gut 10-15mA alleine für die LED-Anzeige). Das geht in Ordnung denke ich. Da das Radio mit 5V läuft, habe ich mir einen Step-Down-Regler zusammengelötet. Der hat gut 75% Wirkungsgrad bei typischer Lautstärke. Besser als ein 7805 mit 34% Wirkungsgrad. 🙂 Die LEDs sind eigentich auch nicht so an der Platine, sondern kommen mit einem Stecker da drauf. Zum testen habe ich das aber noch so gehabt..

Mal sehen, wann ich dann dazu komme das ganze schön in eine L-Boxx ein zu bauen 🙂 Aus Zeitgründen habe ich auch noch keinen 10,8V-Anschluss dran. Da ich noch keine 10,8er Geräte habe, ist das auch nicht soo wild.

Gruß
Johannes 🙂

P.S.
 Noch eine Frage an das Bosch-Team.. Wie groß sind die maximal erlaubten Entnahmeströme aus den 18V-Li-Ionen-Akkus? Das ist sicherlich abhängig von der Spieldauer, aber ich müsste mal wissen, wo die Grenzen liegen.. 10, 15, 20A ? Danke schonmal!
233025.jpg
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Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied

Servutz

Hab mir ja schon gedacht, dass du die Urlaubspause dafür nutzen würdest.
Wie is denn das mit dem IC vom Conrad, 16V fällt mir grad nichts zu ein. Kannst  du mir mal die Artikelnummer vom Conrad geben (die Links werden ja net funzen)
Wenn der IC so arbeitet wäre das ja ne gute Sache man hätte nur leider einen relativ hohen Kapazitätsverlust, da die Entladekennlinie von LiIon ja relativ flach bis zum Kippunkt ist.
www.qslnet.de/member/dg1xpz/elektronik/liion/graph_disc.gif
funktionieren müsste das aber so wie Ich dich verstehe recht zuverlässig.

Also frohes Basteln

lg Gordon

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Hallo Gordon,

also das IC ist ein ATTiny13V. Das ist ein programmierbares IC. So allein wirst Du damit nichts werden, wenn Du nicht ein IC programmieren kannst.. Einfacher wäre es das wie einen kleinen Fensterdiscriminator programmierte Teil bei Conrad in dem Bausatz "195308-62" zu bestellen. Ich habe mir da 2 geordert allerdings in der Hoffnung den auf dem Bild abgebildeten TCA965 zu bekommen. Aber mit dem kleinen geht es auch. 5V Spannungsquelle ist mit drin (die geht bis 30V) und der Rest läuft über einen Spannungsteiler, den ich einfach an meine Bedürfnisse angepasst habe. Nach einem bisschen Rechnen habe ich dann R2 auf 18kOhm und R3 auf 3,9kOhm umgeändert, und die Feineinstellung machen die Potis. Funzt super! Man bekommt sogar Überspannung angezeigt. Ach.. und den Vorwiderstand der LEDs anpassen. Dann hast Du einen Li-Ion Spannungwächter.

Was die Kennlinie angeht, so hast Du Recht, aber ich wollte sowieso noch ein nettes Gimmick an den Akku-Ladeschacht anschließen. Guck mal bei www.elv.de nach "68-664-37". Und wenn das, und einige Versuche sicher zeigen, dass ich die Kapazität wirklich nicht nutze, dann werde ich die Spannung noch um ca. 0,5 bis 0,7V runterdrehen, so dass ein Abschalten dann bei 15,3-15,5V erfolgt. Immernoch mehr als bei dem Bosch-ECP-System. 

Im Moment bin ich eher am Überlegen wo und wie ich das alles möglichst platzsparend in die L-Boxx verfrachte.. aber das muss erstmal noch ein bisschen warten.. 

Gruß
Johannes

Bosch_Experten
Bosch Experten Team
Hallo Johannes,

Deine Frage nach den Grenzen der Entladeströme ist nicht ganz einfach zu beantworten. Durch die Elektronik im Tool wird der Maximalstrom an die Auslegung des Gerätes angepasst. Konkret: von Produkt zu Produkt kann dies unterschiedlich sein. Außerdem ist der Entladestrom, wie richtig dargestellt, von vielen Faktoren abhängig. Dazu gehören: Einsatzdauer, Temperatur, Alter des Akkus und welcher Typ. Es ist also kaum bzw. nicht möglich einen pauschalen Grenzwert anzugeben. Kurzzeitig können Ströme fließen die um ein vielfaches höher liegen können als 20 A.

Fließend schöne Grüße
Das Bosch Blau Experten-Team
Make hard work easier and healthier. Bosch Professional.

Gelöschter Benutzer
Ehemaliges Mitglied
Hallo Bob,

vielen Dank schonmal für die Antwort! Auch wenn es nicht sooo präzise ist, ist es doch genau das, was ich wissen wollte. 🙂 Ich habe da nämlich (auch wenn meine Radiokiste noch nicht fertig ist) schon die nächste Idee.

Vielen Dank!